Kinderferienlager mit Betreuung fördern die Entwicklung

Von , 20. Dezember 2013 09:42

Gute 13 Wochen Schulferien hat ein Schuljahr. Das ist eine Menge Zeit, um viele Sachen zu unternehmen, zu denen man während des gewöhnlichen Schulalltags nur wenig Zeit und Raum bekommt. Kinder lieben diese Pausen, können sie sich in diesen doch den ganzen lieben langen Tag mit Freunden treffen, eine Woche bei Oma und Opa auf dem Bauernhof verbringen oder auch mal etwas mit Mama und Papa unternehmen – einen tollen Familienausflug beispielsweise. Schade ist es, wenn in den langen Sommerferien einzelne Aktivitäten zwar unternommen werden, an vielen Tagen aber Leerlauf herrscht. Durch Kinderferienlager mit Betreuung gibt es für diese Zeit eine tolle Alternative, die den Kids viel Spaß und Freude bescheren kann und ihre Entwicklung nachhaltig vorantreibt.

Reisen zur Horizonterweiterung

Das Großartige an einer Kinderreise ist der Aspekt, dass die Kinder mal etwas wirklich Neues kennenlernen. Fernab ihres gewöhnlichen Umfelds lernen sie nicht nur neue Leute kennen und können sich mit Gleichaltrigen beim Spielen vergnügen. Nein, hinzu kommt noch der Vorteil, dass sich durch das Reisen an einen neuen Ort auch ihr kultureller Horizont erweitert. Darin inbegriffen ist die Persönlichkeitsentwicklung, da sie mit einigen neuen Sachen konfrontiert werden und in der Fremde ohne die Eltern Entscheidungen treffen müssen bzw. dürfen. Das bringt sie voran, weil sie eigene Schwerpunkte setzen können und im Umgang mit anderen zahlreiche soziale Kompetenzen verinnerlichen.

Sieben Tage Erlebnis pur

Für den Anfang sollte man da eine Kinderreise wählen, die etwa eine Woche dauert. Zusätzlich schadet es nicht, einen Blick auf die Programminhalte der jeweiligen Seite zu werfen. Wichtig ist, dass viele verschiedene Freizeitaktivitäten angeboten werden, der Plan aber nicht allzu fest gestaltet ist. Die Kids müssen die Chance erhalten, selbst aktiv auf die Tagesgestaltung eingreifen zu können. Auch das formt den Charakter enorm. Die Betreuer für sich dienen dabei als Entscheidungsstützen und natürlich auch als Respektperson, sollen als stetiger Ansprechpartner die Kids bei den einzelnen Ausflügen, Spielen und anderen Tagespunkten freundlich begleiten.

Jugendreisen nach Italien – Es geht nichts über die richtige Betreuung

Von , 20. Dezember 2013 09:40

Italien ist ohne Frage das absolute Traumland von vielen Jugendlichen. Teenager lieben das Ambiente vor Ort, das mediterrane Klima und die kulinarischen Leckerbissen, die der Stiefel des Kontinents für seine Gäste zubereitet. Auch das kulturelle Angebot liefert dem jugendlichen Besucher viel Unterhaltsames und jede Menge Abwechslung. So ausgeprägt die angesprochenen Reiseelemente auch zusammengestellt sind, sie können keine perfekte Urlaubserfahrung bewirken, wenn die richtige Begleitung fehlt. Betreute Jugendreisen nach Italien sorgen dafür, dass genau das nicht passiert. Zum einen ist es gesetzliche Vorgabe, dass Jugendliche unter 18 Jahren nur mit Betreuung verreisen dürfen, zum anderen ist es ein riesiger Vorteil,  wenn man in der Fremde einen Experten für das Gebiet an seiner Seite hat.

Eine altersgerechte Betreuung garantiert die Wunschreise

Es gibt zwar keine allgemein zu pauschalisierende perfekte Form der Betreuung für eine Jugendreise. Einige Kerncharakteristika lassen sich aber zusammenfassen. Zu ihnen gehören vor allem Regeln, die gewährleisten, dass die Jugendlichen auch sicher wieder aus dem Urlaub zurückkehren. Dazu zählen ein striktes Alkoholverbot und feste Zeiten, zu denen sich die Jugendlichen in der Unterkunft einfinden sollten. Wichtig bei Jugendreisen ist es aber auch, dass sich die Jugendlichen innerhalb der Rahmenbedingungen frei entfalten können. Die Teamer fungieren als Respekperson und stetiger Ansprechpartner,  sollen aber keinesfalls 24 Stunden am Tag den Überwachungsdienst spielen. Selbst bei einer betreuten Jugendreise müssen die Teilnehmer Raum und Gelegenheit bekommen, um neue Leute kennenzulernen und sich selbst entfalten zu können.

Italien bietet viele Chancen,  sich selbst und anderen kennenzulernen

Dass Italien dafür ein besonders gutes Reiseland bietet, erklärt sich aufgrund der vielen Freizeitmöglichkeiten, die man in Bella Italia erleben kann. Freizeitparks, kulturelle Ausflugsziele und ein vielseitiges Sportprogramm direkt am Strand laden zum Erlebnis ein. Dabei sollten die Betreuer genügend Raum lassen, damit die Reisenden eigene aktive Erfahrungen sammeln können. Vor allem ist es wichtig, dass die Betreuer hinsichtlich der Programmplanung Vorschläge unterbreiten, aber nichts zur Pflicht erheben. Sie können Tipps geben, was sich lohnen könnte, was ihnen selbst Spaß bereitet hat und worauf man vielleicht achten muss. Letztendlich aber liegt die Entscheidungsgewalt, was wann gemacht wird, bei den Jugendlichen selbst.

Urlaub mit Kindern in Südtirol

Von , 17. Dezember 2013 10:36

Wer mit Kindern in Urlaub fährt, der kann was erleben. Damit das auch etwas richtig Tolles ist, sollte das Urlaubsziel sorgfältig ausgewählt werden. Denn schließlich sollen in einem perfekten Familienurlaub alle auf ihre Kosten kommen, die gestressten Eltern, aber auch die Kinder. Die möchten im Urlaub endlich mal viel Zeit mit Mama und Papa verbringen, aber auch spannende Abenteuer erleben und neue Freunde kennenlernen.  Südtirol bietet sich für einen Urlaub mit Kindern absolut an. Die wunderschöne Natur, die milden Temperaturen, die vielen Möglichkeiten und erstklassige Hotels mit toller Kinderbetreuung – all das macht Südtirol zu DER Erlebnisregion für Familien.

Auf den Spuren großer Sportler

Das schöne Antholzertal ist vor allem Fans des Biathlon ein Begriff. Hier findet in jedem Jahr der Weltcup statt. Doch auch Familien mit Kindern können hier sehr viel erleben. Niederrasen gehört wie Oberrasen und Neunhäusern zu den Fraktionen der kleinen Ortschaft Rasen. Hier ist es wunderbar ruhig, Stress und Hektik des Alltags fallen schon bei der Ankunft von den Besuchern ab. Die wunderschöne Natur lockt in Niederrasen auch die größten Stubenhocker ins Freie. Im Sommer können Familien hier auf Wanderschaft gehen. Mit extra Touren für Familien mit Kindern, die so angelegt sind, dass auch die Kleinen sie gut bewältigen können, kann die Region punkten. Der Naturpark Rieserferner-Ahrn ist wie ein großer Outdoor-Spielplatz. Hier kann man viel entdecken – und natürlich auch öfter mal Rast machen. Spannend ist zum Beispiel die „Biotop-Runde“. In rund anderthalb Stunden geht es auf acht Kilometern durch das Naturschutzgebiet. Im Winter geht es ab auf die Pisten – da haben auch kleine Skihasen sicher richtig viel Spaß. Ausgewiesene Kinderhotels wie das Family Resort Garberhof bieten zudem ein unfangreiches Freizeitprogramm für die kleinen Gäste an und die Kinderbetreuung des Hotels erlaubt es den Eltern, sich auch mal eine Auszeit zu nehmen.

Meran – mit allen Sinnen genießen

Meran ist schon lange eins der bekanntesten Touristenziele in Südtirol. Die ehemalige Landeshauptstadt Tirols lockt Urlauber aus aller Welt durch die Schönheit der Landschaft und den facettenreichen Urlaubsmöglichkeiten. Indoor-Urlaub ist hier so gut wie gar nicht möglich. Immerhin scheint rund um Meran über 300 Tage im Jahr die Sonne. Wie könnte man also nicht raus in die Natur, um die Einzigartigkeit der Landschaft zu genießen?

Sporturlaub in Südtirol

Von , 17. Dezember 2013 10:33

Wandern, Radfahren, Ski laufen, Reiten, Golfen, Tennis, Klettern – wer auf Aktivurlaub steht, der ist in Südtirol genau richtig. Egal, ob Hobby- oder Profi-Sportler, ob Könner oder Einsteiger, ob jemand einen ganz neuen Sport probieren oder sich nur in seinem altbekannten Hobby verbessern möchte  – in Südtirol kommen alle auf ihre Kosten. Bei Bewegung an der frischen Luft und vor der atemberaubend schönen Kulisse der Alpen macht ein Aktivurlaub besonders viel Spaß.

Fast wie im Süden – Sport unter der Sonne Merans

Meran und seine wunderschöne Umgebung ist bekannt für sein zauberhaftes mediterranes Klima. Hier scheint über 300 Tage im Jahr die Sonne und die Temperaturen sind zu allen Jahreszeiten sehr mild. Weder gibt es hier allzu große Hitze, noch wird es im Winter hier zu kalt. Aktivurlauber haben hier sehr viel Spaß. Zum Beispiel in dem wunderschönen Ort Marling bei Meran. Der Ort ist für Urlauber, die sich gerne aktiv in der Natur bewegen wollen, schon längst ein toller Geheimtipp. Vor allem Wanderer, aber auch Radler werden sich hier sehr wohl fühlen, denn von hier aus kann man auf den Waalwegen die Natur rund um Marling ganz wunderbar erkunden. Die Wege führen hier entlang der zahlreichen Weinberge und der Apfelplantagen, für die Südtirol so bekannt ist. Wanderer und Nordic Walker kommen hier auf ihre Kosten, gibt es hier sehr abwechslungsreiche und sehr gut ausgeschilderte Wege zu entdecken. Wer es sportlich anspruchsvoll mag, der sollte sich auf die Malringer Höhenwege wagen. Wer hier wandert oder mit dem Rad den Aufstieg wagt, der kann sich so richtig auspowern. In Sporthotels wie das Life Resort La Maiena kann man zudem auch indoor Fitnessprogramme absolvieren.

Biathlon erleben

Vor allem bei Biathleten ist der schöne Ort Rasen in der Ferienregion Kronplatz sehr beliebt. Kein Wunder, finden die Sportler hier doch optimale Bedingungen vor.  Das Antholzertal beherbergt einen See, in dem die Sportler des nahe gelegenen Biathlon-Zentrums sehr gerne trainieren. Doch auch, wer kein Profi-Sportler ist, kann die tolle Umgebung von Rasen wunderbar nutzen für Wanderungen, zum Skifahren, zum Joggen und natürlich zum Schwimmen. Das alles vor dem herrlichen Hintergrund der tiefen Wälder und der Berge – was kann es schöneres geben, als sich in solch einer Umgebung so richtig auszupowern?

Südtirol mit dem Flugzeug – so reisen Sie an

Von , 11. Dezember 2013 11:40

Wenn Sie zügig nach Südtirol kommen möchten, sind Flüge eine echte Alternative zum eigenen Auto. In der Luft ist auch in der Hochsaison kein Stau. Kommen Sie aus dem Norden Deutschlands, sparen Sie mit der Anreise per Flugzeug Zeit und beginnen Ihren Urlaub wesentlich entspannter.

Der Airport Bozen Dolomiten als Zentrum Ihrer Anreise

Der Flughafen in Bozen ist der einzige Flughafen in Südtirol und die erste Wahl, wenn Sie das Ferienhaus vor Ort ohne Mietwagen erreichen möchten. Kalkulieren Sie unbedingt den Transfer vom Airport Bozen Dolomiten zu Ihrem Urlaubsdomizil mit ein. Bedient wird der einzige Südtiroler Landeplatz mit Flügen von Rom Fiumicino aus. Das bedeutet für Sie, wenn Sie günstige Flüge finden wollen: Je günstiger Ihr Flug nach Rom und zurück ist, desto besser. Denn auf der Strecke zwischen Bozen und Rom sind die Sparmöglichkeiten eher gering. Wenn Sie die italienische Hauptstadt gern besuchen möchten, kombinieren Sie Ihren Urlaub in Südtirol doch einfach mit einem Aufenthalt in Rom.

Flug, Mietwagen oder Bustransfer?

Flugzeug

© lassedesignen – Fotolia.com

Außer dem Airport Bolzen Dolomiten bieten sich Flüge nach Innsbruck und Treviso zur Anreise nach Südtirol an. Von dort aus haben Sie die Möglichkeit mit einem Bus oder dem Mietwagen Ihr Ferienhaus vor Ort zu erreichen. Der Bustransfer ist  während der ganzen Saison möglich. Die Preise beginnen bei 30 Euro pro Person. Auch ein Bustransfer von den Flughäfen München, Bergamo, Mailand, Verona und Venedig wird angeboten. Beachten Sie unbedingt, dass Sie Ihre Plätze im Bus rechtzeitig reservieren. Wenn Sie Ihre eigene Ausrüstung mitbringen, können Sie diese gegen einen Aufpreis von 15 Euro ebenfalls mitnehmen. Wem der Transfer mit dem Bus zu umständlich ist, kann auch einen Mietwagen nutzen. Je nach Auslastung macht sich der geliehene Wagen schnell bezahlt und Sie sind auch am Ferienort mobil.

Zeit und Nerven sparen durch die Anreise mit dem Flugzeug
Günstige Flüge zu finden ist der Kernpunkt, wenn Sie die Anreise nach Südtirol mit dem Flugzeug planen. Durch den Flug verkürzen Sie Ihre Anreise und haben auch preislich eine echte Alternative zum eigenen Auto. Wenn Sie die Preise vergleichen, rechnen Sie beim Auto nicht nur die reinen Kosten für Sprit, sondern auch die oft vernachlässigten Kosten für Verschleiß, Wartung und Versicherung. Gerade für Familien mit Kindern ist die Anreise über den Flughafen Bozen häufig schneller, günstiger und entspannter. Weitere günstige Alternativen lesen Sie hier.

Geheimtipp in Südtirol – die Langazuoi-Hütte

Von , 11. Dezember 2013 11:29

Früh morgens kurz vor Sonnenaufgang: Vor dem Fenster erheben sich majestätisch die kargen Gebirgshänge der Südtiroler Dolomiten. Nur noch ein kurzer Augenblick bis die ersten Sonnenstrahlen die kristallklare Bergluft durchfluten. Genau dann stehen sie richtig, nämlich auf der großzügigen Terrasse der Lagazuoi-Hütte.

Das etwas andere Urlaubsdomizil in den Südtiroler Dolomiten
Die Lagazuoi-Hütte liegt knapp unterhalb des rund 2.800 Meter hohen Gipfels des Lagazuoi, mitten im Herzen der Südtiroler Dolomiten. Ihren besonderen Ruf genießt die höchstgelegene Hütte der Dolomiten auch dank ihrer großzügigen Terrasse mit ihrem unvergleichbaren 360-Grad-Panorama. Für all jene, die ihren Urlaub in Südtirol bevorzugt in den Bergen verbringen, ist die Lagazuoi-Hütte ganzjährig ein beliebter Anlaufpunkt. In den Sommermonaten können Wanderer und Mountainbiker nicht nur das weitläufige Wandernetz erkunden, sondern auch einen Blick in die dunkle Vergangenheit des Bergs werfen. Bis heute sind zahlreiche Kampf- und Wehranlagen aus dem Weltkrieg erhalten und wurden streckenweise für Besucher zugänglich gemacht. Heute kann der Weg auf den Gipfel auch bequem mit Hilfe der Lagazuoi-Seilbahn gemeistert werden, die Sie in rund drei Minuten direkt zur Hütte befördert.

Berglandschaft Südtirols

© PantherMedia / Iliyan Petrov

Langgezogene Täler mit lebendigen Traditionen
Ein gut ausgebautes Straßennetz und traumhafte Landschaften laden dazu ein, Südtirol auf eigene Faust zu erkunden. Am besten ist es, sich ein gemütliches Ferienhaus im Tal zu mieten und von dort Tagesausflüge in bekannte Städte wie Bozen, Meran oder Brixen zu unternehmen. Sehenswert ist besonders Bozen mit seinen zahlreichen, bestens erhaltenen mittelalterlichen Prachtbauten. Die Stadt wird zudem gut durch das hoch über der Stadt thronenden Schloss Sigmundskron bewacht. Die Gegend um Brixen ist seit der Steinzeit durchgehend besiedelt und gehört damit zu den ältesten Siedlungsgebieten Südtirols. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Brixen im 9. Jahrhundert und entwickelte sich später zu einem bedeutenden geistlichen Zentrum.

Ganzjährig starke Argumente für einen Urlaub in Südtirol
Geheimtipps gibt es in Südtirol wie Sand am Meer – so facettenreich und individuell präsentiert sich diese Gegend in mitten der Südtiroler Dolomiten. Für sport- und naturbegeisterte Besucher bietet besonders die Lagazuoi-Hütte ein unvergessliches Frühstückspanorama. Im Gegensatz dazu bieten moderne, weltoffene Städte in den Tälern eine natürliche Kombination aus Geschichte und Fortschritt, die jeden Besuch zu einem spannenden Erlebnis macht.

Fahrvergnügen, Shows und Spaß – Deutschlands einzigartige Freizeitparks erleben

Von , 4. Dezember 2013 09:37

Familien in Südtirol haben immer weniger Geld zur Verfügung und so kann es sein, dass der große Urlaub gestrichen wird. Als Alternative würden Kurztripps zur Auswahl stehen, die weit weniger Kosten verursachen aber trotzdem etwas für die gesamte Familie bieten.  Beispielsweise ist ein Ausflug in einen Freizeitpark  spannend und unvergleichlich unterhaltsam. Schon ein Wochenende reicht aus, um abzuschalten und durch die vielen neuen Eindrücke Erholung zu schaffen.

Besonders lohnend wäre ein Aufenthalt in einem der der vielen Freizeitparks in Deutschlands, denn  zwischen Ostseeküste und Bayern finden sich zahlreiche Parks mit erstklassigem Unterhaltungs- und Freizeitwert. Einer der bekanntesten Freizeitparks Deutschlands ist der Europa-Park Rust bei Freiburg. Was ihn mit anderen verbindet, ist die große Zahl an Attraktionen und Fahrgeschäften. Sie bieten Besuchern aller Generationen eine Palette vielseitiger Angebote mit jeder Menge Fun und Abenteuer. Ob wagemutige Fahrten mit atemberaubenden Achterbahnen, rasante Parcours mit der „Wilden Maus“ oder gruselige Ausflüge mit der Geisterbahn – in Deutschlands Vergnügungsparks kommt jeder auf seine Kosten.

Plant man einen Ausflug mit Übernachtung, bleibt der Besuch auch für die Eltern stressfrei. Die brauchen sich abends nicht mehr auf den Heimweg machen und können im zum Park gehörenden Feriendorf bequem übernachten. Die sind in allen größeren Freizeitparks in Deutschland integriert. Auch Parkplätze sind genügend vorhanden und die nervenaufreibende Parkplatzsuche ist kein Thema.

Freizeitparks – hinein in die Welt der atemberaubenden Entdeckungen

Ein Familienurlaub im Freizeitpark bleibt unvergesslich. Achterbahnen und Wasserrutschen, Bühnenspektakel, Riesenrad und Scooter, Märchenland oder Westernstadt – an den Themen der spektakulären Freizeitparks findet jeder Gefallen. Neben atemberaubenden Fahrgeschäften locken auch konservative Angebote. So gibt es Wasserspielplätze, Hochseilgärten, Bowling und Abenteuerspielplätze.  Special Shows und Events bringen allen Spaß, die Bühnendarbietungen lieben und unterschiedliche Themenwelten verzaubern und sorgen für Staunen. Der Besuch eines Freizeitparks ist aber nicht nur für Menschen, die rasante Fahrten lieben. Natürlich finden alle, die es gemächlicher mögen, passende Angebote für Kurzweil ohne Temporausch. Auch für das leibliche Wohl ist in einem Freizeitpark bestens gesorgt. Eine große Auswahl an Restaurants bietet Speisen internationaler Küchen, sodass jeder sein Lieblingsgericht findet.

Freizeitparks in Deutschland – Vergnügen für jedermann

Freizeitpark Attraktionen erzeugen bei Kindern und Eltern Hochgefühle. Das Strahlen der Kinderaugen beglückt die Eltern und sorgt auch noch lange nach dem Besuch für beste Stimmung in der Familie. Gerade außerhalb der Ferienzeiten kommen Gäste in den Genuss günstigerer Angebote. Die gelten auch für Kombinationen aus Eintritt und Übernachtung. Meist übernachten Kinder kostenlos im Zimmer ihrer Eltern. So wird aus einem Wochenendausflug ein richtiger Familienurlaub.

Wer „Blut“ geleckt hat, kann sich übrigens mit einer Saisonkarte ausstatten. Damit kommt er häufiger und noch günstiger in den Genuss der tollen Attraktionen.

Wandern außerhalb der südtiroler Landesgrenze

Von , 4. Dezember 2013 09:06

Südtirol ist ein echtes Wanderparadies und bietet eine Vielzahl an Aktivitätsmöglichkeiten. Das ist sicherlich mitunter ein Grund, dass viele junge Leute immer mehr ihre Freude am Wandern entdecken und in ihrer Freizeit den einen oder anderen Gipfel erklimmen.

Dolomitenpanorama

© PantherMedia / Dietmar Stübing

Aber nicht nur hier im Land trifft man auf ideale und faszinierende Wanderrouten, sondern auch in den benachtbarten

Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Als Abwechslung sollte man die unterschiedlichsten Regionen der Alpen in Augenschein nehmen, da sie wirklich sehr varieren: Von den majestätischen Dolomiten bis hin zu den sanften Bergrücken in Bayern, von den schneereichen Gletschern der Schweiz bis hin zu den zugänglichen Alpen der Steiermark findet man sicherlich die passende Bergtour.

In Österreich zieht vor allem der Südwesten jedes Jahr viele Kletterer, Bergsteiger und Wanderer an. Einen Wanderurlaub in den Alpen hat fast Jeder schon einmal in seinem Leben gemacht. Kein Wunder, denn kaum eine Region in Österreich ist landschaftlich und klimatisch so vielfältig wie die Alpen. Es gibt das Alpenvorland, die Hochalpen, die mittelgebirgigen Randzonen, inneralpine Regionen und einen Höhengürtel. Jede Region hat ihren eigenen Reiz und stellt für Aktivurlauber ganz unterschiedliche Ansprüche.

In Deutschland beispielsweise bietet das Allgäu, die klassische Voralpenlandschaft, Wandermöglichkeiten in allen Schwierigkeitsgraden, wird aber besonders von Wanderern geschätzt, die leichte oder mittelschwere Wanderungen bevorzugen. Schön sind die Wanderwege in und um Oberstaufen und Staufen, zum Beispiel der Obere Panoramweg um Oberstaufen, der Rundweg Oberstaufen, der Wanderweg von Oberstaufen nach Bad Rain, der Rundweg Hündle/Thalkirchdorf oder der Rundweg Weißach/Ifen. Keine Tour dauert länger als 90 Minuten und belohnt doch mit grandiosen Ausblicken.
Ein besonderes Urlaubsgebiet ist die Ammersee-Lech-Region. Der Ammersee, drittgrößter See Bayerns, wird das ganze Jahr über mit vielen Sonnenstunden belohnt. In erster Linie ist die Ammersee-Region ein Eldorado für Wassersportler, dennoch bietet das bayerische Voralpenland jede Menge Möglichkeiten zum Wandern, vor allem beim Besteigen der hier liegenden Moränenrücken. Die Richtung gibt der Ammersee-Höhenweg vor. Auch wenn einige Abschnitte durch Wälder führen, hat man doch immer wieder fantastische Ausblicke auf den Ammersee und die Voralpen.
Passionierte Wanderer zieht es in die Zugspitz-Region. Wettersteingebirge, Ammergebirge, die Alpenwelt Karwendel und die Ammergauer Alpen – diese Begriffe kommen jeden Zugspitz-Fan bekannt vor. Hier gibt es viele Kilometer Wege und Steige. Sie führen durch Täler, über Berge, an Seen und Flüssen entlang, durch sanft gewelltes Hügelland bis hinauf zu den Gipfeln. Die Schwierigkeitsgrade sind so unterschiedlich, dass hier jeder seinen Wanderweg findet.

 

Ein Geheimtipp ist das Estergebirge, kaum eine Stunde von München entfernt. Hier findet man unberührte Natur und Bergeinsamkeit. Das liegt zum einen Teil an dem unsympathisch wirkenden Krottenkopf direkt hinter der Hütte, zum anderen an die 1300 Höhenmeter, die man erwandern muss. Gute Wanderer brauchen drei Stunden bis zur Hütte. Unter den beliebten Wanderwegen der Alpen, die teilweise mit Wanderern stark frequentiert sind, gehört das Estergebirge eher zu den „Seitenwegen“ und ist darum für Einsamkeit suchende Wanderer besonders geeignet.

Südtiroler Weine erfreuen sich an internationalem Ansehen

Von , 3. Dezember 2013 15:49

Der Weinbau in Südtirol lässt sich bis in die Römerzeit zurückverfolgen. Die Weinbaugebiete werden einerseits stark vom Mittelmeerklima beeinflusst, andererseits vom alpinen Klima der nahen Berge. Die Region hat fast 300 Sonnentage im Jahr zu verzeichnen, und überdies schafft der Boden gute Voraussetzungen für das Gedeihen der Trauben. Die Bodenqualität reicht von verwittertem Urgesteinsboden aus Glimmer, Quarz, Kalk- und Dolomitgestein über sandigem Mergel bis zum vulkanischen Porphyr. Hier finden Weinbauer für jede Rebsorte den richtigen Untergrund.

 

Im Südtiroler Unterland beispielsweise wird bevorzugt Müller Thurgau, Cabernet Sauvignon und Gewürztraminer angebaut. Das milde, warme Klima des nahen Gardasees und die Lage der Reben auf über 1000 Metern Seehöhe lassen aus den spät reifenden Rebsorten ausgewogene, vollmundige Weine entstehen.

 

Das größte Weinbaugebiet Südtirols ist die Region Überetsch mit seinen sanft geschwungenen Weinbergen und dem Kalterer See. In den Tallagen werden Cabernet- und Merlottrauben angebaut, während in den höheren Gegenden überwiegend Sauvignon, Weißburgunder, Blauburgunder, Gewürztraminer und Vernatsch gedeihen. Die gute Qualität der Weine dieser Region ist schon lange über die Grenzen Südtirols hinaus bekannt. Das liegt zum Teil daran, dass Überetsch sich einerseits der Tradition verpflichtet fühlt, andererseits aber auch Innovationsdenken beweist.

Südtiroler Wein

Südtiroler Wein ©PantherMedia / Michael Schade

 

In der Bozener Umgebung wachsen vor allem kräftige und edle Weine. Der sonnenverwöhnte Talkessel zwischen Etsch und Eisack, in dem mitunter über 40° Celsius herrschen, lässt Aromen entstehen, die professionelle Weinverkoster an Veilchen, Kirschen und dunkle Waldbeeren erinnern. Auch hier gedeihen Vernatsch, Weißburgunder und Gewürztraminer, zusätzlich jedoch der Lagrein, der eben an die oben genannten Aromen erinnert und dabei noch eine weiche Säure und eine samtige Fülle am Gaumen zeigt.

 

Exzellente Rotweine kommen aus der Meraner Kulturlandschaft mit seinem milden, ausgeglichenem Klima und den mittelschweren Sandböden. Blauburgunder, Merlot, Vernatsch und Sauvignon fühlen sich hier ausgesprochen wohl. Der Boden lässt eine ausgesprochene Säure entstehen, die sich nicht nur auf die Trinkbarkeit positiv auswirken, sondern auch auf die Lagerfähigkeit der Weine.    Weiter.

 

Der Vinschgau ist bekannt als Apfelparadies. Weniger bekannt ist, dass die spektakuläre Alpenlandschaft Spitzenweine hervorbringt, die 1995 sogar den DOC-Status erreichten. Hier, auf dem kargen, sandigen Boden, wird „Cool Climate“-Weinbau betrieben. Filigrane Weiß- und Rotweine gedeihen im Vinschgau am besten. Neben Weiß- und Blauburgunder und Vernatsch macht besonders der Riesling eine gute Figur.

 

Noch weiter geht das Eisacktal, zumindest was die Originalität betrifft. Die alpine Landschaft, ganz im Norden Italiens, ist ein Garant für subtile, starke und rassige Weißweine. Schon seit Jahren finden diese internationale Anerkennung, was beweist, dass sich der dortige Urgesteinsboden hervorragend für den Weinbau eignet. So gebiert er beim Sylvaner und dem Müller Thurgau eine frische, mineralische und bekömmliche Säure. Aber auch die hiesigen Rebsorten Kerner, Sylvaner und Gewürztraminer können sich sehen lassen.

Auf den Spuren von Kaiserin Sisi

Von , 29. November 2013 13:30

In Meran erinnert man sich gern an den Oktober 1870 zurück. Damals standen die Schützen in Burggräfler Tracht Spalier. Kinder schwenkten ihre Fähnchen und zigtausend Schaulustige aus der Umgebung fanden sich in der Stadt ein. Alle wollten sie sehen, die Kaiserin Sisi. Damals kam sie zum ersten Mal nach Meran, um auf Schloss Trauttmannsdorff Ferien zu machen. Aber dabei blieb es nicht, die Kaiserin von Österreich verliebte sich in diese Stadt und kam immer wieder hierher. Warum sie gerade diese Stadt für ihren Urlaubsaufenthalt gewählt hat, wundert viele Meran Urlauber nicht. Längst wandern viele Touristen aus aller Welt auf Sisis Spuren. Das Denkmal im Elisabeth Park erinnert noch an sie und an längst vergangener Tage. Der Sisi Weg verbindet das Zentrum mit den effektvollen Gärten von Schloss Trauttmannsdorff. Vor allem der Herbst lässt alles in den leuchtendsten Farben erstrahlen.

Immer der Wasserrinne entlang, es darf Waal gewandert werden

Für Wanderer tut sich hier ein wahres Eldorado auf. Rund um den Talkessel von Meran verläuft die Waalrunde. Insgesamt achtzig Kilometer lang führt der beeindruckende Weg an einer vor Jahrhunderten angelegten Wasserrinne, genannt Waal, vorbei. Fast immer eben geht der Weg voran, vorbei an einer einzigartigen Landschaft.

Das Kurhaus, das im Jahre 1874 fertiggestellt wurde, hat sich als Zentrum der adeligen Elite herausgeputzt. Bis heute ist dieses Meisterwerk des Jugendstils das Wahrzeichen von Meran. Belle Epoque Palast wird es von den Einheimischen genannt und das zurecht, denn das Kurhaus ist wirklich wunderschön. Von hier aus kann gemütlich zur Laubengasse geschlendert werden. Von Arkaden gesäumt glänzt die mittelalterliche Laubengasse. Sie gilt als die Flaniermeile in der Altstadt. Die hübschen kleinen Läden laden ein zum Bummeln und die schmucken Arkaden Bögen gelten als Hingucker.

 

Das Verwöhnprogramm von Kopf bis Fuß

Eine Therme vor Ort ist ein Erlebnis für alle Sinne. Der Stardesigner Matteo Thun gestaltete sie einst. Fünfzehn Innen- und Außenpools, acht Saunen, sowie unterschiedliche Dampfbäder erwarten dort die Besucher. Ideal, um sich einmal richtig verwöhnen zu lassen, sind auch die vielversprechenden Anwendungen mit Trauben, Äpfel oder Heu. Von der berühmten Traubenkur bis hin zur Entspannungsmassage mit Olivenöl, im Wellness-Dorado Meran ist alles möglich.

 

Typische Schmankerl aus der Tiroler Küche werden in den heimischen Gaststätten serviert. Aber auch die italienische Küche ist hier zu Hause. Dazu ein süffiges Glaserl Wein. Der fruchtige Vernatsch muss einfach einmal probiert werden. Meran besitzt noch immer das Heile-Welt-Flair und nirgends sonst werden dem Gast solche Wellness Wonnen inmitten der Bergkulisse geboten. Wen jetzt das Fernweh gepackt hat, Expedia hat zahlreiche Hotels in bester Lage und mit sehr viel Komfort anzubieten. Verleben Sie eine schöne Zeit, wie es Sisi einst getan hat und zählen sie auf Expedia, so wie ich es immer tue.

 

Eintauchen in das Heile-Welt-Flair

Entgegen anders lautender Klischees können die Deutschen sehr gut im Urlaub von der Arbeit abschalten und das im wahrsten Sinne. Mehr als 60 Prozent der deutschen Urlauber werfen keinen einzigen Blick auf ihre beruflichen E-Mails und gerade einmal dreizehn Prozent tun dies regelmäßig. Die Briten halten es übrigens ähnlich. Ganz anders sieht es da beispielsweise in Brasilien und Indien aus: 66 Prozent bzw. 55 Prozent prüfen regelmäßig ihre beruflichen E-Mails. Auch bei unseren Nachbarn in Frankreich und Italien sieht es mit 53 bzw. 50 Prozent ähnlich aus. Schwerer tun sich Deutsche damit, direkt von Beginn des Urlaubs an zu relaxen. 32 Prozent benötigen einige Tage, bevor die Entspannung einsetzt. 18 Prozent der Japaner schaffen dies den ganzen Urlaub lang über nicht. Quelle: http://inside.expedia.de/presse/deutsche-urlauber-trotzen-der-stuermischen-weltwirtschaft-die-deutsche-reiselust-trotzt-dem.

 

 

 

 

 

 

 

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