Category: Allgemein

Mit dem Rollstuhl in Südtirol – barrierefreie Urlaubsmöglichkeiten

Von , 29. August 2013 11:57

Uneingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten aller Hotelzimmer für alle – in vielen Ferienunterkünften Europas ist das keineswegs selbstverständlich. Umso schöner ist die Situation in Südtirol, denn hier finden auf den Rollstuhl angewiesene Urlauber eine Vielzahl behindertengerechter Hotels und Ferienwohnungen.

Der Traum vom barrierefreien Urlaub wird in Südtirol für viele ältere und in der Beweglichkeit eingeschränkte Menschen wahr. Immer mehr Hotelbesitzer legen Wert darauf, einen Großteil ihrer Zimmer gemäß internationaler Normen barrierefrei umzubauen und für eingeschränkte Menschen leicht zugänglich zu machen. So befinden sich Waschbecken und Lichtschalter für Rollstuhlfahrer in guter Erreichbarkeit, die Türen sind breit und haben keine Schwellen. In den Bädern findet man überall passende Haltegriffe, die den täglichen Aufenthalt wesentlich erleichtern. Zur behindertengerechte Bauweise eines Hotels gehört selbst verständlich auch der Aufzug. So wird rollstuhlgerechter Urlaub zum Genuss. Ein Rollstuhlfahrer und seine Begleitperson können die komfortablen Einrichtungen des Hotels nutzen und gleichzeitig eine traumhaft schöne Landschaft genießen. Die unvergleichliche Schönheit der Dolomiten wird in einer rollstuhlgerecht in Hotelunterkunft für jeden erlebbar und bleibt nicht nur gesunden Reisenden vorbehalten.

Nicht nur immer mehr Hotels in Südtirol werden entsprechend ausgestattet, zahlreiche Genusswander- und Panoramawege durch die schönsten Landschaften Südtirols sind schon seit vielen Jahren rollstuhlgerecht und erlauben Ausflüge nach Lust und Laune. Die Initiative „Naturerlebnis für alle“ hat sich zum Ziel gemacht, ganz Südtirol barrierefrei erlebbar zu machen. Jeder soll die Möglichkeit haben, die wunderschöne Natur auf seine Weise zu entdecken, und zwar ohne Einschränkungen.

Mit dem Rollstuhl in Südtirol ohne Hindernisse unterwegs sein, das hat für den Rollstuhlfahrer und für seine Begleitperson eine besondere Qualität. Sie werden mit fantastischen Panoramen, blühenden Weiden, urigen Hütten und liebevoller Gastfreundschaft belohnt. In Südtirol gibt es sogar ein Arbeitskreis für barrierefreien Tourismus. Hier wird intensiv nach behindertengerechten Routen, Restaurants, Bars, Sportangeboten und Sehenswürdigkeiten geforscht, über die Interessierte genauestens informiert werden.

Wandertouren für Rollstuhlfahrer müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Die Bodenbeschaffenheit muss gleichmäßig sein, Forststraßen dürfen keine Abschnitte mit vorstehenden Wurzeln haben und große Steigungen sind ebenfalls tabu. Die ausreichend Beschattung ist ebenso wichtig wie genügend zugängliche Hütten und Restaurants mit barrierefreien WCs. Der Wanderführer für barrierefreies Wandern in Südtirol wird von der Genossenschaft Independent L. herausgegeben und enthält zahlreiche lohnenswerte Tourenvorschläge, die übrigens auch für Familien mit Kinderwagen ideal sind.

Fremde Länder entdecken – und das in bester Gesellschaft

Von , 29. August 2013 07:49

Die Welt entdecken, dem Alltagstrott entfliehen, Abenteuerlust ausleben und neue Leute kennenlernen, das kann man am besten auf Reisen. Doch vielen reisefreudigen Menschen steht der Sinn nicht nach einem „0815 Urlaub“, sie möchten unkonventioneller, aber trotzdem in Gesellschaft verreißen. Für sie bieten sich Reisebörsen an, auf denen sie weltweit einen geeigneten Reisepartner finden können. Hier können sie Pauschalurlaub mit einem geeigneten Reisepartner verwirklichen, Begleitung für den Städtetrip oder sogar für einen mehrmonatigen Australienaufenthalt finden.

Alle, die lieber gemeinsam verreisen möchten, sind mit einem Reiseportal bestens bedient. Hier haben Sie die Möglichkeit, ihr persönliches Reisevorhaben einer großen Öffentlichkeit vorzustellen und dafür den passenden Partner zu finden. Ob Mann oder Frau, Jugendlicher oder „Best Ager“, Sommerurlaub oder Winterurlaub, Abenteuer oder chillen, auf einem Reiseportal findet man garantiert eine Begleitung, die die eigenen Interessen teilt.

Reisen inspiriert, schafft neue Eindrücke, regt Geist und Kreativität an und lässt Menschen offener werden. Reisen ist die ideale Möglichkeit, fremde Kulturen in Augenschein zu nehmen und dabei Genuss, Entspannung und herrliche Natur zu erleben. Egal ob Mann oder Frau, Inland oder Ausland, Reisebörsen sind keine Partnerportale und auch keine Klubs, in denen versteckte Kosten auf die Reisepartner Interessenten warten. Hier geht es lediglich um die Erfüllung des Reisewunsches. Das Portal stellt die Möglichkeit der Veröffentlichung bereit, um den Kontakt und die weitere Planung muss sich der Reisewillige selber kümmern. Auf diese Weise können Freundschaften entstehen, die auf viele Jahre lang halten.

Thailands Strände, Frankreichs schönste Küsten, Oktoberfest in München, Wanderurlaub im Westerwald oder eine Kreuzfahrt durch Nordeuropa – Reisethemen gibt es unendlich viele. Auf einer Reisebörse wie joinmytrip.de findet man Reisepartner, die auf der gleichen Wellenlänge, ähnliche Vorlieben haben sind und im Alter zu einem passen. Bereits vor Reiseantritt kann man das Interessengebiet, Zeitraum, Reiseart und Reiseziel eingrenzen. Damit eine solche Reise gelingt, sollte der Reisepartner nicht nur die gleichen Landschaften, sondern auch die gleiche Urlaubsart bevorzugen. Ein Aktivurlauber kommt vermutlich mit einem Strandliebhaber weniger gut zurecht. Dann sind Interessenskonflikte schon vorprogrammiert. Wer sich seinen Reisepartner vorher genau anschaut, erlebt hinterher auch keine Enttäuschung und verbringt stressfreie Ferien.

Bei individuellen Reisen, beispielsweise als Backpacker, ist es immer sinnvoll, eine Reiserücktritt-Versicherung abzuschließen. Denn was sonst durch den Reiseveranstalter gewährleistet wird, muss bei einer Individualreise vom Reisenden selbst getragen werden. Hat er am Urlaubsort einen Unfall oder passieren unvorhergesehene Dinge, die ihn zur Rückreise zwingen, können erhebliche Kosten für ihn stehen. Gegen diese Risiken sollte er sich vorher absichern.

Familienurlaub in Südtirol

Von , 21. August 2013 09:26

????s?????????Auf der Sonnenseite der Alpen haben sich 27 Südtiroler Familienhotels ganz den Bedürfnissen von Familien im Urlaub verschrieben. Gleich hinter dem Brenner wird nicht nur das Wetter schöner. Es scheint auch, als hätten sich die rund 300 Sonnentage im Jahr und das milde Klima auf das Gemüt der Menschen dort niedergeschlagen. Hier geht alles etwas freundlicher, fröhlicher und gelassener zu als auf der Alpennordseite. Die 27 Familienhotels stehen mit Tipps für den entspannten Familienurlaub gerne bei der Urlaubsauswahl zur Seite.

 

„Herzlich willkommen – benvenuto!“

Groß und Klein fühlen sich sofort wohl im Familienland Südtirol. 27 Familienhotels haben es sich in Südtirol zur Aufgabe gemacht, die Ferien von Mama, Papa und den Kindern zu den schönsten Tagen des Jahres zu machen. Hier haben die Kleinen Vorfahrt: Hier sind sie König und Königin, Ritter und Burgfräulein und dürfen nach Herzenslust toben, spielen, erleben und entdecken. Und für die Eltern beginnt der Familienurlaub bereits beim Packen: Denn die familienfreundlichen Betriebe bieten alles, was das Familienherz begehrt – vom Kinderwagen über Flaschenwärmer bis hin zum Töpfchen oder Wickeltisch. Während die Kinder liebevoll betreut werden, finden Eltern Ruhe und Erholung – bei Sport, Wellness oder kulinarischen Genüssen.

 

27 Familienhotels für alle Ansprüche

Die Familienhotels Südtirol liegen an den schönsten Flecken des Landes – vom alpinen Norden bis zum mediterranen Süden, von den Dolomiten im Osten bis zum Ortler im Westen. Je nach Gusto gibt es Appartements, Familiensuiten oder -zimmer, zum Selbstversorgen, mit Frühstück oder Verwöhn-Vollpension.

 

Doch eines haben alle Häuser gemeinsam: Sie erfüllen strenge Qualitätskriterien hinsichtlich Ausstattung und Kinderbetreuung. Geräumige Familienzimmer, Babyphone, Spielzimmer, Minifuhrpark, Spiele, Spielplatz, kostenloser Verleih von Buggys und Rückentragen, Kinderbetreuung (auch bei Tisch) an mindestens fünf Tagen die Woche, einmal wöchentlich organisiertes Familienprogramm, Babysitter-Service, Waschmöglichkeiten und eine ständig zugängliche Teeküche sind obligatorischer Standard.

 

„Ich bin – io sono Familix“

Egal für welches der Hotels man sich entscheidet – mit einem macht jeder schnell Bekanntschaft: Familix. Der lustige Clown mit blonden Haaren, Tirolerhut und Lederhose ist das Maskottchen der Familienhotels Südtirol.

So bleibt der Badespaß auch an heißen Tagen ungetrübt

Von , 20. August 2013 07:38

Bei hochsommerlichen Temperaturen erwarten Freibäder von Nord bis Süd einen riesigen Ansturm. Jeder möchte sich erfrischen und seinen Körper abkühlen. Für die Betreiber und das Ordnungspersonal bedeutet das nicht nur viel Arbeit, sondern auch hohe logistische Herausforderungen. Wegen Überfüllung geschlossen – das könnte bei dem einen oder anderen Bad vorkommen. Daher sollte man sich rechtzeitig Karten fürs Schwimmbad sichern.

Bei diesen großen Menschenansammlungen muss der Betreiber natürlich auf die Wasserqualität achten. Diese wird jedoch permanent überwacht und so kann man in fast allen Bädern davon ausgehen, dass das Wasser nicht stärker verunreinigt ist als an normalen Badetagen.

Freibäder sind auf ultraheiße Wochenenden vorbereitet. Kinder-, Spaß- und Planschbecken können genutzt werden und die Liegewiesen sind für den Ansturm gerüstet. Manche Schwimmbäder müssen mit mehreren 1000 Besuchern zurechtgekommen, doch unterschiedliche Becken, Riesenrutschen und Wasserfontänen sorgen für erfrischende Abkühlung bei jedermann.

Kinder rutschen und springen am liebsten ins Wasser. Bei vollen Becken muss man natürlich besonders aufpassen, dass andere Badegäste nicht belästigt oder gar verletzt werden. Verständlicherweise sind die Schattenplätze an heißen Tagen schnell belegt. Nur wer früher ankommt, kann sich in der Regel auch einen schattigen Platz unter einem Baum sichern. Für alle anderen gilt: etwas mitnehmen, das Schatten spendet. Auf jeden Fall gehören Kopfbedeckung, Sonnenschirm nach Möglichkeit und Sonnenschutzcreme ins Gepäck. Bei kleinen Kindern sind T-Shirts immer noch der beste Sonnenschutz. Damit können sie auch ins Wasser gehen und verbrennen sich nicht den Rücken, wenn sie ins Spiel versunken sind.

Erwachsene wie Kinder sollten dafür sorgen, dass sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Das sollte nach Möglichkeit nichts Alkoholisches sein, da die Hitze den Kreislauf schon zu stark belastet. Wasser ist der beste und gesündeste Durstlöscher. Zuckerhaltige Getränke sind ungeeignet, da sie den Durst noch verstärken.

Bademeister haben an sehr heißen Tagen extrem viel zu tun. Sie müssen vor allem auf die Sicherheit der Badegäste achten. Immer wieder kommt es vor, dass Badende einen Kreislaufkollaps erleiden oder Kinder plötzlich untergetaucht werden. Gefahren lauern überall. Darum sollte man in einem vollen Schwimmbad möglichst wachsam sein und sobald man etwas Auffälliges beobachtet, sofort eingreifen und den Bademeister rufen. Ansonsten heißt es: reinspringen, erfrischen und genießen.

Mit dem Fahrrad durch die schönsten Städte

Von , 5. August 2013 08:28

Dass man die Naturschönheiten Europas mit dem Fahrrad entdeckt, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch auch die Großstädte bieten sich für Erkundungen mit dem Fahrrad an. Viele haben ein hervorragend ausgebautes Wegenetz und man kommt häufiger an wenig überlaufenen Orten vorbei, die man mit dem Sightseeingbus sicher nicht kennenlernen würde.

Eine der fahrradfreundlichsten Städte in Deutschland ist Freiburg. Wer hier Fahrrad fährt, braucht allerdings ein wenig Übung, denn er muss mit permanentem Fahrrad Gegenverkehr rechnen. Trotzdem hat das Radfahren in dieser Stadt riesigen Spaß. Ihr das typische Flair dieser historischen, süddeutschen Studentenstadt kann man mit dem Rad besonders genießen. Wer möchte, steigt einfach ab und besichtigt eine der vielen Sehenswürdigkeiten.

Berlin mit dem Fahrrad zu erkunden ist längst kein Geheimtipp mehr, Fahrräder werden von Besuchern gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln oft sogar bevorzugt. In der Hauptstadt werden viele geführte Radtouren angeboten, so kann man Berlins Atmosphäre am besten einfangen. Fahrradtouren sind unterhaltsam, denn kompetente Bike Guides erzählen Spannendes über die Historie dieser einzigartigen Stadt. Der Vorteil: man fährt abseits des Autoverkehrs und kommt trotzdem zu den schönsten Stellen Berlins. Diese Fahrradtouren werden in unterschiedlichen Sprachen angeboten, sodass man wirklich nichts verpasst.

Wer jedoch behauptet, er plane eine Fahrradtour durch New York, erntet vermutlich zunächst Gelächter. Doch tatsächlich ist die Geografie Stadt New Yorks fürs Fahrradfahren ideal. Manhattan ist nur wenige Quadratkilometer groß und kann auch von untrainierten Fahrradfahrern gut bewältigt werden. Bei einer Fahrradtour durch New York fährt man über vollkommen flaches Gebiet und benötigt nicht einmal die Gangschaltung. Auf dem Fahrrad erlebt man eine Stadt mit allen Sinnen. Zwar kommt man mit der U-Bahn viel schneller von Station zu Station, doch man erlebt nicht das pulsierende Miteinander der Menschen, das sich beispielsweise an den Übergängen der einzelnen Stadtviertel bemerkbar macht. Die Buntheit New Yorks macht sich eben nicht in der U-Bahn, sondern oberhalb bemerkbar.

Südtirol von seiner schönsten Seite: Tipps für den gelungenen Südtirolurlaub

Von , 31. Juli 2013 12:02

Herbstliches Genusswandern, frühjährliche Blütenmeere, winterliche Schneeparadiese und ein Sommerhimmel, der seinesgleichen in den Alpen sucht – so präsentiert sich das abwechslungsreiche Reiseziel Südtirol und heißt seine Besucher mit sagenhaften Naturschauspielen herzlich willkommen!

 

Das ganze Jahr hindurch hält das malerische Alpenland einen bunten Strauß an Erlebnisangeboten für seine Gäste bereit. Dabei bildet das Herzstück die zum UNESCO Weltnaturerbe zählenden Südtiroler Dolomiten, deren schneebedeckte Gipfel, grün leuchtende Almwiesen, bizarr geformten Berggrate und tosenden Wildbachtäler eine unvergessliche Urlaubskulisse bilden. Insbesondere die Gipfelreigen der Pala- Puez-Geisler-, Schlern-Rosengarten- und Brentagruppe sowie des Marmolata und des Monte Pelmos bilden hier gern besuchte Anziehungspunkte für Alpinisten. Ob Törggelen durchs Eisacktal, Skifahren auf der Plose, Wandern am Schlern oder Mountainbiking im Vinschgau – Südtirol lockt nicht nur zu unvergesslichen Outdoor-Reisen durch die Dolomiten, sondern hier lässt es sich auch wunderbar eine Zeitreise unternehmen.

 

Wie zum Beispiel im urigen Städtchen Glurns, das mit knapp 900 Einwohnern eine der kleinsten Städte im Alpenraum ist und durch seine hervorragend erhaltene mittelalterlicher Stadtbefestigung beeindruckt. Neben den großen Kulturstädten Bozen, Meran und Neumarkt verzaubern aber auch Brixen, Bruneck und Schlanders mit einer wechselvollen Stadtgeschichte und einer eindrucksvoll gewachsenen Stadtstruktur. Insbesondere die romantischen Laubengänge ziehen Besucher immer wieder in ihren Bann und zählen zu den Wahrzeichen des Landes. Einst als Schutz vor Regen und Schnee errichtet, finden in den lauschigen Arkaden bis heute vielerorts noch bunte Märkte statt.

 

Ebenfalls ein urig-authentisches Erlebnis ist die Übernachtung in einer der zahlreichen Berghütten Südtirols. In eindrucksvoller Panoramahöhenlage errichtet, blicken die Berggasthöfe oftmals auf eine lange Geschichte zurück. Wer es lieber ein wenig Zivilisationsnaher mag, der sollte sich einmal eine Ferienwohnung in einem der historischen Ansitze einmieten. Diese unterhalten im Herbst nicht selten auch selbst einen Buschenschank, in welchem in geselliger Runde so manche herzhafte Leckerei genossen werden kann. Berühmt für ihre herzliche Gastfreundschaft punkten aber auch die Hotels in Südtirol durch moderne Hotelzimmer und vielfältige Wellnessangebote sowie meist auch durch eine hervorragende regionale Küche.

Erlebnisreiche Augustwochen in Dorf Tirol

Von , 25. Juli 2013 06:19

Oberhalb der Kurstadt Meran liegt der Ort Dorf Tirol und bietet aufgrund seiner idealen Lage eine wunderschöne Aussicht auf die Südtiroler Bergwelt. Die Gegend um Dorf Tirol ist beliebtes Wandergebiet und wird vor allem wegen seines mediterranen Klimas und der kontrastreichen Landschaft geschätzt. Doch das ist noch nicht alles – Im August wartet der beliebte Erholungsort mit allerlei interessanten Veranstaltungen auf. Wer die Bewohner sowie die Kultur- und Naturlandschaft Südtirols näher kennenlernen möchte sollte an den zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen, die die Gemeinde zu bieten hat.

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© monropic – Fotolia.com;

Südtiroler Weine hautnah erleben

Der Weinbau in Südtirol hat eine lange Tradition und die vielfältigen Weine erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Wissenswertes über den Wein und dessen Anbau erfahren Interessierte im Rahmen eines Spazierganges durch Weinberge mit abschließender Weinverkostung. Die Veranstaltung findet am 1. August statt. Der alpine Charakter in Kombination mit dem mediterranen Charme Südtirols macht dieses Weinbergseminar zu einem spannenden Erlebnis. Interessierte wenden sich bitte an den Tourismusverein Dorf Tirol.

Berge, Wandern und Natur

Einblicke in die einmalige Naturlandschaft bekommt man beispielsweise bei einer geführten Gästewanderung des Tourismusvereins Dorf Tirol. Dieses Wanderabenteuer in die Südtiroler Bergwelt findet am 6. August statt und gewährt spannende Einblicke in die bezaubernde Panoramabergwelt. Achtung: Für dieses Event müssen Sie sich vorher anmelden.
Mindestens ebenso spannend ist die Erlebniswanderung im Naturpark Texelgruppe am 8. August. Auch diese Wanderung wird von einem qualifizierten, naturkundlichen Wanderführer begleitet.

Urlaub und Erlebnisse zum Verschenken

Verschenken sie doch einmal einen Erlebnisgutschein für eine schöne Veranstaltung, wie beispielsweise ein Soiree auf dem Schloss Tirol. Der Schlossweg in Dorf Tirol führt direkt vom Zentrum aus zum Schloss hinauf. Im August finden dort Musikveranstaltungen, Ausstellungen und sogar ein Mittelalterfest mit Mittelalter- und Renaissancemusik statt. Für die passende Unterbringung sollte natürlich auch gesorgt werden. Geschenkegutscheine für Hotelübernachtungen können beispielsweise zum Geburtstag, zur Hochzeit oder zur Jubiläumsfeier verschenkt werden. Dabei sorgt ein Gutschein für das Wellnesshotel Gartner für eine entspannende Auszeit und dient als optimaler Ausgangspunkt für die angebotenen Aktivitäten in Dorf Tirol im August. Das Hotel liegt unter anderem in der Nähe zum Schloss Tirol und ist nur wenige Autominuten von Meran entfernt.

 

Südtirol – Das Mekka für Wanderer und Kletterer

Von , 22. Juli 2013 06:52

Für den Aktivurlauber ist Südtirol ein wahres Paradies, in dem er zahlreiche Wanderwege und Klettersteige entdecken wird. Verschiedene Schwierigkeitsgrade sind hierbei zu finden, so dass die Routen nach der eigenen Fitness ausgewählt werden können. Selbstverständlich ist hier die richtige Ausrüstung dafür zu wählen. Bei einigen Touren sind auch Schwindelfreiheit und Trittsicherheit Voraussetzung.

 Einige Klettertouren eignen sich sogar schon für Kinder, die bereits über eine gute Kondition verfügen. Damit kann die ganze Familie einen unvergesslichen Erlebnisurlaub in Tirol unternehmen und wird dabei viel zu sehen bekommen. So eignet sich beispielsweise im Gebiet des Wilden Kaisers der Widauersteig für den Familienurlaub, der mit der Seilbahn von Kufstein aus erreicht werden kann. Der Schwierigkeitsgrad des Widauersteigs wird als leicht bis mittel eingestuft und hier muss ein Höhenunterschied von 840 Metern bewältigt werden. Viele der Klettersteige sind mit Tritthilfen ausgestattet, wie beispielsweise der Brudertunnel Klettersteig.

Wandern in Südtirol

 Auch ein Wanderurlaub kann in Südtirol unternommen werden, bei dem beliebte Ausflugsziele angesteuert werden können. Viele der Wanderwege beginnen bei Sehenswürdigkeiten, die vor der eigentlichen Wanderung bestaunt werden können. Zahlreiche familienfreundliche Wanderwege sind hier zu entdecken, die von sehr leichten über leichte bis mittlere bis hin zu hohe Schwierigkeitsgrade aufweisen. So ist unter anderem der Rundwanderweg um den bekannten Stuibenfall im Ötztal ein gern genutzter Wanderweg, bei dem kleine und große Abenteurer mit Sicherheit auf ihre Kosten kommen werden. Ebenfalls ist die Innsbrucker Almenrunde eine beliebte Tour, die von der ganzen Familie in Angriff genommen werden kann, selbst wenn die Jüngsten noch im Kinderwagen sitzen.

 Südtirol ist auch für Mountainbiker ein Erlebnis

 Selbst Radfahrer und Mountainbiker werden in Südtirol schöne Strecken entdecken, die sie auf gemütlichen Radwegen entlang der Flüsse führen. Ebenso gilt es die alpinen Tallandschaften bei einer Reise durch Südtirol zu entdecken.

 Gemütliche Touren führen beispielsweise um den Achensee oder längere können auf dem Inntalradweg unternommen werden, der in Europa zu den längsten Radwanderwegen zählt. Zahlreiche Zwischenstopps können beim Inntalradweg eingelegt werden, um beispielsweise das Schloss Tratzberg zu besichtigen, dem Planetarium in Schwaz einen Besuch abzustatten oder hier das Schausilberbergwerk zu bestaunen.

Südtirol – zwei Kulturen treffen aufeinander

Von , 12. Juli 2013 07:49

Südtirol, die nördlichste und mit nahezu 7.400 Quadratkilometern größte Provinz Italiens vereinigt den alpinen deutschsprachigen mit dem mediterranen italienischen Kulturkreis. 69 Prozent der Einwohner Südtirols sprechen Deutsch, 26 Prozent Italienisch und 5 Prozent Ladinisch, zu dem eine Gruppe romanischer Dialekte gehört.

Südtirol: Brücke zwischen deutscher und italienischer Kultur
Tirol (einschließlich Südtirol) verbindet als Verkehrsknotenpunkt Norditalien und Süddeutschland. Als Grenzpass zwischen Südtirol und dem österreichischen Bundesland Tirol dient der auf 1.370 Meter über dem Meeresspiegel liegende Brennerpass, der die nördlich gelegenen Täler von Sill und Inn mit dem Südtiroler Etschtal verknüpft.
Im Osten und Norden grenzt Südtirol an die österreichischen Bundesländer Tirol und Salzburg, während sich im Westen der schweizerische Kanton Graubünden anschließt. Südlich der Provinz befinden sich drei italienischsprachige Provinzen: Im Südwesten besteht eine Grenze mit der Lombardei (Provinz Sondrio), im Süden mit dem Trentino und im Südosten mit Venetien (Provinz Belluno).

Aus der Geschichte Südtirols
Nachdem das deutschsprachige Südtirol zwischen 1363 und 1918 zum Herrschaftsgebiet der Habsburger gehörte, wurde die Region nach dem Ersten Weltkrieg im September 1919 durch den Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye dem Königreich Italien zugesprochen. Nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte die Gründung der autonomen Region Trentino-Südtirol mit einer mehrheitlich italienischen Bevölkerung. Mit einem 1972 eingeführten „Zweiten Autonomiestatus“ erhielt die überwiegend deutschsprachige Provinz Bozen eine weitgehende Verwaltungsautonomie. Südtirol entwickelte sich seither auch im europäischen Maßstab zu einer wohlhabenden Region und zu einer der reichsten Provinzen Italiens.

Die Medienkultur Südtirols
Südtirols Eigenschaft als Verknüpfungsstelle von deutscher und italienischer Kultur wird in vielen Lebensbereichen deutlich: Die am weitesten verbreitete Zeitung in Südtirol ist die Tageszeitung „Dolomiten“ des in Bozen ansässigen Athesia-Verlages. Zweitwichtigste Zeitung ist der italienischsprachige „Alto Adige“, dessen überregionale Redaktion in Trient beheimatet ist. Der öffentliche-rechtliche Bozener Radio- und Fernsehsender Rai strahlt Programme in allen drei Landessprachen aus. Zu den zahlreichen Südtiroler Lokalradios gehören auch die deutschsprachigen Sender „Südtirol 1“ und „Radio Holiday“. Außerdem können in Südtirol etliche deutsche und österreichische Fernsehprogramme empfangen werden.

Kulturell vielfältige Gastronomie
Die kulturelle Vielfalt Südtirols spiegelt sich nicht zuletzt in kulinarischen Genüssen, die die hochdekorierte Südtiroler Gastronomie bietet. Aus der deutschen Esskultur stammen traditionelle Gerichte wie Knödel, Kaiserschmarren und Apfelstrudel, während Antipasti und viele Pastagerichte sowie Zutaten wie Kräuter und Öle aus dem Italienischen übernommen wurden. Stolz sind die Südtiroler auf ihre regionalen landwirtschaftlichen Produkte, die sie nach saisonaler Verfügbarkeit vorzugsweise in ihre Gerichte aufnehmen. Berühmt ist Südtirol aber auch wegen seiner zahlreichen Qualitätsweine, die neben anderen italienischen sowie französischen Rebsorten kredenzt werden.

Österreichische Weine

Von , 12. Juli 2013 07:18

Die Weinbaugebiete in Österreich sind zu 34 % mit roten und zu 65 % mit weißen Rebsorten bestockt. Rund 2,5 Millionen Hektoliter Wein werden pro Jahr in Österreich produziert, wobei der größte Teil im Inland konsumiert wird. Die Bundesländer Steiermark, Burgenland und Niederösterreich sind als eigene Weinbaugebiete definiert. Darüber hinaus gibt es 16 weitere Weinbaugebiete, zu denen auch Wien gehört.

Die Weine aus dem Gebiet Wachau wachsen an den sonnigen Hanglagen des Donauabschnitts Wachau. Die Reben sind drei Klimaeinflüssen ausgesetzt. Die ständige Luftzirkulation in dieser Lage wirkt sich maßgeblich auf die Bukettbildung aus. Die bekanntesten Weißweine aus dieser Region sind Riesling, Grüner Veltliner, Müller-Thurgau, Chardonnay und Neuburger. Grüner Veltliner und Riesling werden auch im Kremstal, nördlich der Donau, hergestellt. Die kühle, sauerstoffreiche Luft des umliegenden Waldviertels sorgt für eine besondere Würzigkeit und Finesse. Der lössreiche, kalkhaltige Boden und der leichte atlantische Einfluss lässt in Wagram, dem früheren Donauland, den Roten Veltliner, Weißburgunder und Zweigelt wachsen. Das heiße und trockene Klima im Weinviertel, im nordöstlichen Teil von Niederösterreich, ist verantwortlich für die ausgezeichneten DAC-Weine in dieser Region. Hier werden die Rebsorten für Welschriesling, Zweigelt und Grüner Veltliner angebaut. Man kann auch online Weine bestellen, österreichische Weine von lakaaf.de sind besonders empfehlenswert.

Ein bekannter österreichischer Wein ist der Blaufränkisch. Er wird in den Weinbaugebieten Carnuntum, nahe Wien, im Mittelburgenland, Südburgenland und im Neusiedlersee-Hügelland gepflanzt. In der Südoststeiermark wachsen die Reben auf lehmhaltigen Böden und vulkanischem Verwitterungsgestein. Hier gedeihen die beliebten Sorten Traminer, Muskat-Silvaner, Schilcher und Welschriesling. Der ebenfalls bekannte Muskateller wird in der Südsteiermark, im steirisch-slowenischen Grenzland angebaut.

Zu den genannten Sorten gibt es einige lokale Bezeichnungen, die allerdings nicht gesetzlich geregelt sind. Dazu gehören Heuriger, Steinfeder, Federspiel und Smaragd. Die letzten drei sind Qualitäts- beziehungsweise Kabinettsweine aus dem Anbaugebiet Wachau. Als Heuriger wird der Wein der letzten Lese bezeichnet. Bis zum 31. Dezember des Folgejahres gilt er als Jungwein, danach gehört er zwingend zum „Alten“. Neben den Kabinetts- und Qualitätsweinen wird auch Landwein in Österreich angeboten. Darüber hinaus gibt es Prädikatsweine, wie Spätlese, Strohwein, Eiswein, Beerenauslese, Ausbruch und Trockenbeerenauslese. Als „Sturm“ wird der Neue Wein bezeichnet, der sich noch in Gärung befindet. Er kommt nur für kurze Zeit in den Handel. Ein „Staubiger“ ist der ungefilterte Wein, dessen Gärung langsam endet.

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