Category: Reisetipps

Jugendreisen nach Italien sind ein tolles Erlebnis

Von , 24. Juli 2015 07:30

Immer, wenn die großen Sommerferien zwischen zwei Schuljahren anstehen, beginnt für viele Jugendliche die schönste Zeit des Jahres. Für diese nehmen sie sich im Regelfall viele tolle Sachen vor. Sie verabreden sich mit Freunden zum Shoppen oder Baden, fahren in den Freizeitpark oder planen manch unterhaltsamen Abenteuerausflug. Bei den Jugendreisen nach Italien im Sommer bekommen sie diese ganzen Freizeithighlights in einem. Von Rom bis Elba warten viele Destinationen auf die Teenager, die Einzigartiges für den Urlaubsgast anbieten können. Das Ganze umfasst viele altersgerechte Aktivitäten, wobei die Reisenden selbst auswählen dürfen, was sie vom breiten Angebot wahrnehmen wollen.

Italien steht für Party, Kultur, Sport und kulinarische Leckerbissen

Im Bereich Jugendreisen hat Italien mittlerweile eine feste Stellung in der Ranglistenspitze der beliebtesten Reiseziele inne. Diese Anziehungskraft geht zum einen vom vielseitigen Angebot an guter nächtlicher Partyabenteuer aus. Italienische Clubs sorgen meist für ein abwechslungsreiches Programm mit internationalen Topstars aus allen Musikstilen. Auch kulturell betrachtet gibt es viel Verschiedenes zu bewundern, von antiken Gebäuden über moderne Theaterinszenierungen bis hin zum Streetdanceact in der Großstadt. Nicht zu kurz darf auf einer Jugendreise der Faktor Sport kommen. Selbst hier kann sich das italienische Repertoire sehen, umfasst es doch viele Trend- und Actionsportarten. Komplettiert wird das Urlaubstraumland durch die bekannten kulinarischen Genüsse.

Von Rom bis Elba – Italien bietet für jeden etwas

Während die meisten Ländern für etwas Bestimmtes stehen und deshalb nicht immer jeden Geschmack mit den Gegebenheiten vor Ort überzeugen können, charakterisiert sich Italien als äußerst facettenreich. Ob Großstadterlebnis oder ländliche Idylle, Partymetropole oder Entspannungsinsel – in Italien finden die unterschiedlichsten Charaktere das, was sie sich vom Traumurlaub erhoffen. Da kann man sich beispielsweise auf antike Entdeckungsreise durch die Ewige Stadt begeben und sich die Pause mit einer Latte Macchiato am Fontana di Trevi versüßen. Wem das zu viel Trubel ist, der ist bei einer Jugendreise auf die Insel Elba besser aufgehoben. Wunderschöne Lagunen und malerische Sandstrände sind ja auch etwas Schönes.

NJOY Jugendeisen – Vom Partyurlaub bis hin zum Skiurlaub

Von , 7. Januar 2014 13:10

Es gibt ihn nicht, diesen einen Traumurlaub, bei dem jeder Mensch ins Staunen gerät. Menschen sind verschieden, ihre Geschmäcker ebenso. Dementsprechend kann es keine Reise geben, die wirklich alle in ihren Bann zieht. Wichtig ist es deshalb, dass ein Reiseanbieter dem potenziellen Reisenden die Möglichkeit gibt, genau auszuwählen, wohin und wie man reisen möchte. Ein breites Angebot an facettenreichen Reisen ist ein Indiz für einen wirklich guten Veranstalter. Im Bereich der Jugendreisen lohnt da ein Blick auf www.NJOY-Reisen.de. Hier finden Teenager und ihre Eltern garantiert die passende Reise für die eigenen Bedürfnisse. Aus einem reichhaltigen Angebot auszuwählen, hat ohne Frage seine Vorzüge.

Jugendliche wollen etwas erleben

Ganz wichtig für jede Jugendreise ist es, dass die Reisenden auf ihrem Trip etwas geboten bekommen, an das sie sich später noch erinnern können. Ob dies der ultimative Ausflug auf dem Meer oder eine einzigartige Party im nahegelegenen Club ist, sei mal dahingestellt. Im Grunde ist es sogar noch besser, wenn es von diesen Erlebnissen gleich eine ganze Palette gibt. Dann nämlich haben Teenager ihre Ferienzeit wirklich sinnvoll gefüllt. Da schadet es nicht, vorab einmal ein Auge auf die angebotenen Freizeitattraktionen zu werfen. Entsprechen diese meinen Interessen oder sind sie vollkommen unvereinbar mit dem, was mich interessiert? Die freie Wahl, was man wann machen möchte, ist ebenfalls ein Beweis für die Klasse einer Jugendreise.

Den richtigen Schwerpunkt auswählen

Von großer Bedeutung ist es auch, eine Reise zu wählen, deren zentraler Schwerpunkt auf einen selbst Eindruck macht. Die Jugendreisen von NJOY setzen da auf unterschiedliche Variationen. Wählbar sind beispielsweise Partyreisen, bei denen schon einige Eintrittsgelder oder Specials in Clubs enthalten sind. Um an den Fremdsprachenkenntnissen arbeiten zu können, bieten sich Sprachreisen an. Aktiv wird es beispielsweise beim Surfcamp an die Ostsee oder dem Winterlager mit Ski und Snowboard in den Bergen. Möglich ist gerade für diese Altersklasse vieles, man muss die Chance nur beim Schopfe packen.

Eine gute Sprachreise kann es nur geben, wenn das Freizeitprogramm passt

Von , 7. Januar 2014 13:08

Kinderferienlager mit dem Schwerpunkt auf einer Fremdsprache gibt es mittlerweile wirklich viele. Sie können die verschiedensten Sprachen beinhalten und an die unterschiedlichsten Orte führen. Von der Normandie über den deutschen Sprachraum bis hin zu Südtirol können Kinder und Jugendliche auf derartigen Reisen die individuellen Kenntnisse verbessern und zusätzlich dazu eine wunderschöne, mit Abenteuern bestückte Zeit erleben. Hier gibt es die Möglichkeit, Wissenslücken, die auf den Schulunterricht zurückzuführen sind, mit Fähigkeiten auszufüllen und dabei viele neue Freunde zu finden. So gelten Feriencamps mit Sprachenlernen mittlerweile zu den beliebtesten Urlaubsalternativen vieler Kids. Voraussetzung für das Gelingen ist in erster Linie ein gut konzipiertes Freizeitangebot.

Lernen im Klassenraum ist nur bedingt effektiv

Einer der primären Nachteile innerhalb des Fremdsprachenunterrichts ist das Lernen in Klassenräumen. Natürlich lässt ich das im Rahmen der Schulzeit selten anders realisieren, auf einer Sprachreise hingegen schon. Die Existenz eines Lehrraums ist auch hier von Bedeutung. Die Zeit, die in diesem verbracht wird, sollte aber möglichst gering gehalten werden. Besser ist es, direkt an der frischen Luft Inhalte vermittelt zu bekommen. Deshalb sind Camps in vielseitiger natürlicher Umgebung besonders zu empfehlen. Bei einzelnen Aktivitäten in dieser können die Kids ebenso gut neue Aspekte der Sprache erlernen und ihre persönlichen Kenntnisse auf die Probe stellen.

Freizeitaktivitäten in den Unterricht integrieren

Nicht zu vernachlässigen ist auch der Faktor Spaß. Dieser geht in der Schule oft verloren, bei einer Sprachreise kann er wieder zurückgebracht werden. Gelingen kann das vor Ort mit tollen Ausflügen und einzelnen Spielen im Camp, bei denen die jeweilige Fremdsprache ebenfalls in den Fokus gerückt wird. Das fördert den Alltagsgebrauch und damit exakt jenen Bereich, der im Lehrplan häufig viel zu kurz kommt. Gemeinsam können sich die Reisenden bei Rätseln und Gemeinschaftsaufgaben versuchen, so miteinander in Kontakt treten und die Kenntnisse selbst mitverbessern.

Mithilfe von Bewertungen das richtige Urlaubsziel für Jugendreisen finden

Von , 7. Januar 2014 13:00

Nein, es muss nicht immer Spanien sein. Schon gar nicht, wenn man als Teenager bereits die letzten Jahre auf Ibiza, Mallorca oder in Lloret de Mar residiert und dort die Partyszene durchgewirbelt hat. Abwechslung heißt das Schlüsselwort und dieses ist dafür verantwortlich, dass Jugendliche möglichst viel Neues kennenlernen können. Letztlich geht es in den Schulferien genau darum, will man doch seinen Horizont erweitern und die Welt Stück für Stück erobern. Jugendreisen nach Italien mit Betreuung können den iberischen Reisehotspots durchaus das Wasser reichen. Schaut man sich vorab die Erfahrungen anderer Reisender an, lässt sich garantiert das optimale Urlaubsangebot finden.

Ausführliche Bewertungen anschauen

Selbstverständlich sind Bewertungen in Reiseforen immer eine recht subjektive Angelegenheit. Wenn man aber ein bisschen Zeit investiert und ein paar von ihnen durchliest, kann man schon einen guten Überblick zur jeweiligen Reise erhalten. Hierbei gilt der Grundsatz, dass längere Bewertungen häufig seriöser sind. Diese müssen wahrlich nicht immer positiv sein. Vertrauenswürdig sind sie aber nur, wenn sie ausführlich ins Detail gehen. Was wurde in der Freizeit unternommen, wie sah die Unterkunft aus? Wie freundlich sind die Betreuer und worauf muss man bei einzelnen Ausflügen achten? Stimmen die angegebenen Preise mit denen der vom Anbieter dargestellten Informationen überein? Das alles sind Fragen, die durch Bewertungen anderer schon vor Reiseantritt beantwortet werden können.

Welche Bewertungen helfen wirklich?

In der einen oder anderen Bewertung wird man auf Angaben zum Wetter treffen. Infos dieser Kategorie kann man getrost bei Seite lassen. Sie haben nichts mit dem Angebot selbst zu tun. Wichtiger sind die Erfahrungen zu einzelnen Reiseinhalten, beispielsweise, welche Clubs man gesehen haben muss und ob das Reiseunternehmen das einhält, was es vorab verspricht. Die Erfahrung zeigt, dass Jugendreisen nach Italien mittlerweile einen sehr hohen Standard erreicht haben. Das Angebot gestaltet sich sehr vielseitig und bietet Teenager viele tolle Highlights.

Bozen – Ein Ort, der für Jugendreisen vieles bereithält

Von , 7. Januar 2014 07:51

Dass Jugendliche gerne auch mal ohne ihre Eltern verreisen wollen, ist keine neue Erkenntnis. Jugendreisen nach Italien mit Betreuung stehen dabei besonders hoch im Fokus, wagen doch immer mehr Teenager den Weg dahin. Mit Südtirol erwartet sie eine Region, die sich genauso wie die etwas südlicher gelegenen Reisehochburgen wie Rom oder die Toskana sehen lassen kann. Speziell in Bozen können Jugendliche eine Menge erleben und die Alpen als absolute Wohlfühloase genießen. Bozen empfängt seine Gäste mit großer Offenherzigkeit und trägt dank vieler kultureller Highlights einen enormen Anteil daran, dass Jugendreisen nach Südtirol immer wieder mit schönen Erinnerungen verbunden werden.

Bozen – Eine kulturelle Vielfalt der besonderen Art

Natürlich bietet Bozen nicht das Partyerlebnis wie es in den bekannten Metropolen zu entdecken ist. Dafür aber kann man hier richtig gut ausspannen und dennoch so manche kulturelle Gegebenheit bewundern. Im Messner Mountain Museum beispielsweise kann man sich auf die Spuren des legendären Bergsteigers Reinhold Messner begeben und in Erfahrung bringen, was man so alles für den Aufstieg eines 8000er aufbringen muss. Zum Besuch laden auch das Stadtmuseum und das Naturmuseum ein. Wer Museen nicht ganz so zugeneigt ist, wird sowohl im Cineplexx, einem 7-Saal-Kino, als auch im 3-Saal-Kino Filmclub Bozen ordentlich unterhalten.

Es wird sportlich

Ebenfalls zentraler Bestandteil einer Jugendreise sollte das Thema Sport sein. In Bozen wird davon eine breite Palette angeboten. Bei dieser kann man zuschauen oder aber selbst aktiv agieren. Die Hallenbäder überzeugen nicht nur mit hoher Wasserqualität, sondern auch 10-Meter-Sprungtürmen. Auch im Sportpalast kann man sich so richtig auspowern. Im Europastadion wartet American Football, im Drusus-Stadion Fußball. Wie in allen anderen Einrichtungen auch, erfolgt in diesen Orten Bozens ein stetiger multikultureller Austausch, bei dem Jugendliche aus der ganzen Welt miteinander ins Gespräch kommen und mitten in Südtirol eine unterhaltsame gemeinsame Zeit erleben können.

Ab nach Italien – Jugendreisen nach Rom bleiben beliebt

Von , 20. Dezember 2013 09:49

Es ist nach wie vor ein Phänomen, welch große Anziehungskraft von der Ewigen Stadt ausgeht. Jährlich pilgern Millionen Besucher nach Rom, bewundern historische Gebäude, lassen sich von den vielen Kirchen der Stadt begeistern und genießen in den Cafés und Bistros landestypische Köstlichkeiten. Interessanterweise werden auch Jugendliche in den römischen Bann gezogen. Wer meint, Rom sei eine historische Stadt, die vor allem kulturell Interessierte anzieht, läuft Gefahr, die vielen anderen Seiten zu übersehen. Immer mehr Italien Jugendreisen im Sommer führen in die Metropole, weil Teenager jeden Alters vor Ort vieles von dem vorfinden, was sie sich für den Traumurlaub wünschen.

Rom – Eine alte Stadt modern erleben

Verantwortlich dafür ist vor allem die Tatsache, dass sich Rom in den letzten Jahren enorm entwickelt und eine sichtbare Wandlung vollzogen hat. Natürlich zählen Orte wie das Forum Romanum, das Kolosseum oder der Petersdom noch immer zu den herausragenden Wahrzeichen. Jugendliche aber wollen sich diese auch ansehen, aber eben nur, wenn die einzelnen Ausflüge ein wenig altersgerechter gestaltet sind. Das ist in Rom mittlerweile möglich. Touren wie Rom by night sind Sinnbild für diesen Wandel und längst ist es auch nicht mehr notwendig, sich die Stadt mithilfe eines Guides anzusehen, der alle Sehenswürdigkeiten mit elend langen Geschichten vorstellt. Die Ausflüge wurden modernisiert und genau so haben sie das Interesse der Jugendlichen gewinnen können.

In Rom wird vieles geboten

Außerdem hat sich Rom in Sachen Freizeitangebot enorm entwickelt. Mittlerweile kann man während einer Jugendreise in den Freizeitpark fahren. Auch der Strand, an welchem Beachbuggys, Quads und die Chance, Wakeboard oder Wasserski zu fahren, warten, bietet viel Unterhaltsames. Eine große Wandlung hat auch das Nachtleben durchlaufen. Vor einem Jahrzehnt noch undenkbar, finden Jugendliche heute viele verschiedene Diskotheken mit ganz unterschiedlichem Musikstil vor. So stimmt ganz einfach die Mischung und Rom ist und bleibt ein sehr empfehlenswertes Reiseziel für die kommende Jugendreise.

Kinderferienlager mit Betreuung fördern die Entwicklung

Von , 20. Dezember 2013 09:42

Gute 13 Wochen Schulferien hat ein Schuljahr. Das ist eine Menge Zeit, um viele Sachen zu unternehmen, zu denen man während des gewöhnlichen Schulalltags nur wenig Zeit und Raum bekommt. Kinder lieben diese Pausen, können sie sich in diesen doch den ganzen lieben langen Tag mit Freunden treffen, eine Woche bei Oma und Opa auf dem Bauernhof verbringen oder auch mal etwas mit Mama und Papa unternehmen – einen tollen Familienausflug beispielsweise. Schade ist es, wenn in den langen Sommerferien einzelne Aktivitäten zwar unternommen werden, an vielen Tagen aber Leerlauf herrscht. Durch Kinderferienlager mit Betreuung gibt es für diese Zeit eine tolle Alternative, die den Kids viel Spaß und Freude bescheren kann und ihre Entwicklung nachhaltig vorantreibt.

Reisen zur Horizonterweiterung

Das Großartige an einer Kinderreise ist der Aspekt, dass die Kinder mal etwas wirklich Neues kennenlernen. Fernab ihres gewöhnlichen Umfelds lernen sie nicht nur neue Leute kennen und können sich mit Gleichaltrigen beim Spielen vergnügen. Nein, hinzu kommt noch der Vorteil, dass sich durch das Reisen an einen neuen Ort auch ihr kultureller Horizont erweitert. Darin inbegriffen ist die Persönlichkeitsentwicklung, da sie mit einigen neuen Sachen konfrontiert werden und in der Fremde ohne die Eltern Entscheidungen treffen müssen bzw. dürfen. Das bringt sie voran, weil sie eigene Schwerpunkte setzen können und im Umgang mit anderen zahlreiche soziale Kompetenzen verinnerlichen.

Sieben Tage Erlebnis pur

Für den Anfang sollte man da eine Kinderreise wählen, die etwa eine Woche dauert. Zusätzlich schadet es nicht, einen Blick auf die Programminhalte der jeweiligen Seite zu werfen. Wichtig ist, dass viele verschiedene Freizeitaktivitäten angeboten werden, der Plan aber nicht allzu fest gestaltet ist. Die Kids müssen die Chance erhalten, selbst aktiv auf die Tagesgestaltung eingreifen zu können. Auch das formt den Charakter enorm. Die Betreuer für sich dienen dabei als Entscheidungsstützen und natürlich auch als Respektperson, sollen als stetiger Ansprechpartner die Kids bei den einzelnen Ausflügen, Spielen und anderen Tagespunkten freundlich begleiten.

Jugendreisen nach Italien – Es geht nichts über die richtige Betreuung

Von , 20. Dezember 2013 09:40

Italien ist ohne Frage das absolute Traumland von vielen Jugendlichen. Teenager lieben das Ambiente vor Ort, das mediterrane Klima und die kulinarischen Leckerbissen, die der Stiefel des Kontinents für seine Gäste zubereitet. Auch das kulturelle Angebot liefert dem jugendlichen Besucher viel Unterhaltsames und jede Menge Abwechslung. So ausgeprägt die angesprochenen Reiseelemente auch zusammengestellt sind, sie können keine perfekte Urlaubserfahrung bewirken, wenn die richtige Begleitung fehlt. Betreute Jugendreisen nach Italien sorgen dafür, dass genau das nicht passiert. Zum einen ist es gesetzliche Vorgabe, dass Jugendliche unter 18 Jahren nur mit Betreuung verreisen dürfen, zum anderen ist es ein riesiger Vorteil,  wenn man in der Fremde einen Experten für das Gebiet an seiner Seite hat.

Eine altersgerechte Betreuung garantiert die Wunschreise

Es gibt zwar keine allgemein zu pauschalisierende perfekte Form der Betreuung für eine Jugendreise. Einige Kerncharakteristika lassen sich aber zusammenfassen. Zu ihnen gehören vor allem Regeln, die gewährleisten, dass die Jugendlichen auch sicher wieder aus dem Urlaub zurückkehren. Dazu zählen ein striktes Alkoholverbot und feste Zeiten, zu denen sich die Jugendlichen in der Unterkunft einfinden sollten. Wichtig bei Jugendreisen ist es aber auch, dass sich die Jugendlichen innerhalb der Rahmenbedingungen frei entfalten können. Die Teamer fungieren als Respekperson und stetiger Ansprechpartner,  sollen aber keinesfalls 24 Stunden am Tag den Überwachungsdienst spielen. Selbst bei einer betreuten Jugendreise müssen die Teilnehmer Raum und Gelegenheit bekommen, um neue Leute kennenzulernen und sich selbst entfalten zu können.

Italien bietet viele Chancen,  sich selbst und anderen kennenzulernen

Dass Italien dafür ein besonders gutes Reiseland bietet, erklärt sich aufgrund der vielen Freizeitmöglichkeiten, die man in Bella Italia erleben kann. Freizeitparks, kulturelle Ausflugsziele und ein vielseitiges Sportprogramm direkt am Strand laden zum Erlebnis ein. Dabei sollten die Betreuer genügend Raum lassen, damit die Reisenden eigene aktive Erfahrungen sammeln können. Vor allem ist es wichtig, dass die Betreuer hinsichtlich der Programmplanung Vorschläge unterbreiten, aber nichts zur Pflicht erheben. Sie können Tipps geben, was sich lohnen könnte, was ihnen selbst Spaß bereitet hat und worauf man vielleicht achten muss. Letztendlich aber liegt die Entscheidungsgewalt, was wann gemacht wird, bei den Jugendlichen selbst.

Geheimtipp in Südtirol – die Langazuoi-Hütte

Von , 11. Dezember 2013 11:29

Früh morgens kurz vor Sonnenaufgang: Vor dem Fenster erheben sich majestätisch die kargen Gebirgshänge der Südtiroler Dolomiten. Nur noch ein kurzer Augenblick bis die ersten Sonnenstrahlen die kristallklare Bergluft durchfluten. Genau dann stehen sie richtig, nämlich auf der großzügigen Terrasse der Lagazuoi-Hütte.

Das etwas andere Urlaubsdomizil in den Südtiroler Dolomiten
Die Lagazuoi-Hütte liegt knapp unterhalb des rund 2.800 Meter hohen Gipfels des Lagazuoi, mitten im Herzen der Südtiroler Dolomiten. Ihren besonderen Ruf genießt die höchstgelegene Hütte der Dolomiten auch dank ihrer großzügigen Terrasse mit ihrem unvergleichbaren 360-Grad-Panorama. Für all jene, die ihren Urlaub in Südtirol bevorzugt in den Bergen verbringen, ist die Lagazuoi-Hütte ganzjährig ein beliebter Anlaufpunkt. In den Sommermonaten können Wanderer und Mountainbiker nicht nur das weitläufige Wandernetz erkunden, sondern auch einen Blick in die dunkle Vergangenheit des Bergs werfen. Bis heute sind zahlreiche Kampf- und Wehranlagen aus dem Weltkrieg erhalten und wurden streckenweise für Besucher zugänglich gemacht. Heute kann der Weg auf den Gipfel auch bequem mit Hilfe der Lagazuoi-Seilbahn gemeistert werden, die Sie in rund drei Minuten direkt zur Hütte befördert.

Berglandschaft Südtirols

© PantherMedia / Iliyan Petrov

Langgezogene Täler mit lebendigen Traditionen
Ein gut ausgebautes Straßennetz und traumhafte Landschaften laden dazu ein, Südtirol auf eigene Faust zu erkunden. Am besten ist es, sich ein gemütliches Ferienhaus im Tal zu mieten und von dort Tagesausflüge in bekannte Städte wie Bozen, Meran oder Brixen zu unternehmen. Sehenswert ist besonders Bozen mit seinen zahlreichen, bestens erhaltenen mittelalterlichen Prachtbauten. Die Stadt wird zudem gut durch das hoch über der Stadt thronenden Schloss Sigmundskron bewacht. Die Gegend um Brixen ist seit der Steinzeit durchgehend besiedelt und gehört damit zu den ältesten Siedlungsgebieten Südtirols. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Brixen im 9. Jahrhundert und entwickelte sich später zu einem bedeutenden geistlichen Zentrum.

Ganzjährig starke Argumente für einen Urlaub in Südtirol
Geheimtipps gibt es in Südtirol wie Sand am Meer – so facettenreich und individuell präsentiert sich diese Gegend in mitten der Südtiroler Dolomiten. Für sport- und naturbegeisterte Besucher bietet besonders die Lagazuoi-Hütte ein unvergessliches Frühstückspanorama. Im Gegensatz dazu bieten moderne, weltoffene Städte in den Tälern eine natürliche Kombination aus Geschichte und Fortschritt, die jeden Besuch zu einem spannenden Erlebnis macht.

Fahrvergnügen, Shows und Spaß – Deutschlands einzigartige Freizeitparks erleben

Von , 4. Dezember 2013 09:37

Familien in Südtirol haben immer weniger Geld zur Verfügung und so kann es sein, dass der große Urlaub gestrichen wird. Als Alternative würden Kurztripps zur Auswahl stehen, die weit weniger Kosten verursachen aber trotzdem etwas für die gesamte Familie bieten.  Beispielsweise ist ein Ausflug in einen Freizeitpark  spannend und unvergleichlich unterhaltsam. Schon ein Wochenende reicht aus, um abzuschalten und durch die vielen neuen Eindrücke Erholung zu schaffen.

Besonders lohnend wäre ein Aufenthalt in einem der der vielen Freizeitparks in Deutschlands, denn  zwischen Ostseeküste und Bayern finden sich zahlreiche Parks mit erstklassigem Unterhaltungs- und Freizeitwert. Einer der bekanntesten Freizeitparks Deutschlands ist der Europa-Park Rust bei Freiburg. Was ihn mit anderen verbindet, ist die große Zahl an Attraktionen und Fahrgeschäften. Sie bieten Besuchern aller Generationen eine Palette vielseitiger Angebote mit jeder Menge Fun und Abenteuer. Ob wagemutige Fahrten mit atemberaubenden Achterbahnen, rasante Parcours mit der „Wilden Maus“ oder gruselige Ausflüge mit der Geisterbahn – in Deutschlands Vergnügungsparks kommt jeder auf seine Kosten.

Plant man einen Ausflug mit Übernachtung, bleibt der Besuch auch für die Eltern stressfrei. Die brauchen sich abends nicht mehr auf den Heimweg machen und können im zum Park gehörenden Feriendorf bequem übernachten. Die sind in allen größeren Freizeitparks in Deutschland integriert. Auch Parkplätze sind genügend vorhanden und die nervenaufreibende Parkplatzsuche ist kein Thema.

Freizeitparks – hinein in die Welt der atemberaubenden Entdeckungen

Ein Familienurlaub im Freizeitpark bleibt unvergesslich. Achterbahnen und Wasserrutschen, Bühnenspektakel, Riesenrad und Scooter, Märchenland oder Westernstadt – an den Themen der spektakulären Freizeitparks findet jeder Gefallen. Neben atemberaubenden Fahrgeschäften locken auch konservative Angebote. So gibt es Wasserspielplätze, Hochseilgärten, Bowling und Abenteuerspielplätze.  Special Shows und Events bringen allen Spaß, die Bühnendarbietungen lieben und unterschiedliche Themenwelten verzaubern und sorgen für Staunen. Der Besuch eines Freizeitparks ist aber nicht nur für Menschen, die rasante Fahrten lieben. Natürlich finden alle, die es gemächlicher mögen, passende Angebote für Kurzweil ohne Temporausch. Auch für das leibliche Wohl ist in einem Freizeitpark bestens gesorgt. Eine große Auswahl an Restaurants bietet Speisen internationaler Küchen, sodass jeder sein Lieblingsgericht findet.

Freizeitparks in Deutschland – Vergnügen für jedermann

Freizeitpark Attraktionen erzeugen bei Kindern und Eltern Hochgefühle. Das Strahlen der Kinderaugen beglückt die Eltern und sorgt auch noch lange nach dem Besuch für beste Stimmung in der Familie. Gerade außerhalb der Ferienzeiten kommen Gäste in den Genuss günstigerer Angebote. Die gelten auch für Kombinationen aus Eintritt und Übernachtung. Meist übernachten Kinder kostenlos im Zimmer ihrer Eltern. So wird aus einem Wochenendausflug ein richtiger Familienurlaub.

Wer „Blut“ geleckt hat, kann sich übrigens mit einer Saisonkarte ausstatten. Damit kommt er häufiger und noch günstiger in den Genuss der tollen Attraktionen.

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