Eine gute Sprachreise kann es nur geben, wenn das Freizeitprogramm passt

Von , 7. Januar 2014 13:08

Kinderferienlager mit dem Schwerpunkt auf einer Fremdsprache gibt es mittlerweile wirklich viele. Sie können die verschiedensten Sprachen beinhalten und an die unterschiedlichsten Orte führen. Von der Normandie über den deutschen Sprachraum bis hin zu Südtirol können Kinder und Jugendliche auf derartigen Reisen die individuellen Kenntnisse verbessern und zusätzlich dazu eine wunderschöne, mit Abenteuern bestückte Zeit erleben. Hier gibt es die Möglichkeit, Wissenslücken, die auf den Schulunterricht zurückzuführen sind, mit Fähigkeiten auszufüllen und dabei viele neue Freunde zu finden. So gelten Feriencamps mit Sprachenlernen mittlerweile zu den beliebtesten Urlaubsalternativen vieler Kids. Voraussetzung für das Gelingen ist in erster Linie ein gut konzipiertes Freizeitangebot.

Lernen im Klassenraum ist nur bedingt effektiv

Einer der primären Nachteile innerhalb des Fremdsprachenunterrichts ist das Lernen in Klassenräumen. Natürlich lässt ich das im Rahmen der Schulzeit selten anders realisieren, auf einer Sprachreise hingegen schon. Die Existenz eines Lehrraums ist auch hier von Bedeutung. Die Zeit, die in diesem verbracht wird, sollte aber möglichst gering gehalten werden. Besser ist es, direkt an der frischen Luft Inhalte vermittelt zu bekommen. Deshalb sind Camps in vielseitiger natürlicher Umgebung besonders zu empfehlen. Bei einzelnen Aktivitäten in dieser können die Kids ebenso gut neue Aspekte der Sprache erlernen und ihre persönlichen Kenntnisse auf die Probe stellen.

Freizeitaktivitäten in den Unterricht integrieren

Nicht zu vernachlässigen ist auch der Faktor Spaß. Dieser geht in der Schule oft verloren, bei einer Sprachreise kann er wieder zurückgebracht werden. Gelingen kann das vor Ort mit tollen Ausflügen und einzelnen Spielen im Camp, bei denen die jeweilige Fremdsprache ebenfalls in den Fokus gerückt wird. Das fördert den Alltagsgebrauch und damit exakt jenen Bereich, der im Lehrplan häufig viel zu kurz kommt. Gemeinsam können sich die Reisenden bei Rätseln und Gemeinschaftsaufgaben versuchen, so miteinander in Kontakt treten und die Kenntnisse selbst mitverbessern.

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