Jugendreisen nach Italien – Es geht nichts über die richtige Betreuung

Von , 20. Dezember 2013 09:40

Italien ist ohne Frage das absolute Traumland von vielen Jugendlichen. Teenager lieben das Ambiente vor Ort, das mediterrane Klima und die kulinarischen Leckerbissen, die der Stiefel des Kontinents für seine Gäste zubereitet. Auch das kulturelle Angebot liefert dem jugendlichen Besucher viel Unterhaltsames und jede Menge Abwechslung. So ausgeprägt die angesprochenen Reiseelemente auch zusammengestellt sind, sie können keine perfekte Urlaubserfahrung bewirken, wenn die richtige Begleitung fehlt. Betreute Jugendreisen nach Italien sorgen dafür, dass genau das nicht passiert. Zum einen ist es gesetzliche Vorgabe, dass Jugendliche unter 18 Jahren nur mit Betreuung verreisen dürfen, zum anderen ist es ein riesiger Vorteil,  wenn man in der Fremde einen Experten für das Gebiet an seiner Seite hat.

Eine altersgerechte Betreuung garantiert die Wunschreise

Es gibt zwar keine allgemein zu pauschalisierende perfekte Form der Betreuung für eine Jugendreise. Einige Kerncharakteristika lassen sich aber zusammenfassen. Zu ihnen gehören vor allem Regeln, die gewährleisten, dass die Jugendlichen auch sicher wieder aus dem Urlaub zurückkehren. Dazu zählen ein striktes Alkoholverbot und feste Zeiten, zu denen sich die Jugendlichen in der Unterkunft einfinden sollten. Wichtig bei Jugendreisen ist es aber auch, dass sich die Jugendlichen innerhalb der Rahmenbedingungen frei entfalten können. Die Teamer fungieren als Respekperson und stetiger Ansprechpartner,  sollen aber keinesfalls 24 Stunden am Tag den Überwachungsdienst spielen. Selbst bei einer betreuten Jugendreise müssen die Teilnehmer Raum und Gelegenheit bekommen, um neue Leute kennenzulernen und sich selbst entfalten zu können.

Italien bietet viele Chancen,  sich selbst und anderen kennenzulernen

Dass Italien dafür ein besonders gutes Reiseland bietet, erklärt sich aufgrund der vielen Freizeitmöglichkeiten, die man in Bella Italia erleben kann. Freizeitparks, kulturelle Ausflugsziele und ein vielseitiges Sportprogramm direkt am Strand laden zum Erlebnis ein. Dabei sollten die Betreuer genügend Raum lassen, damit die Reisenden eigene aktive Erfahrungen sammeln können. Vor allem ist es wichtig, dass die Betreuer hinsichtlich der Programmplanung Vorschläge unterbreiten, aber nichts zur Pflicht erheben. Sie können Tipps geben, was sich lohnen könnte, was ihnen selbst Spaß bereitet hat und worauf man vielleicht achten muss. Letztendlich aber liegt die Entscheidungsgewalt, was wann gemacht wird, bei den Jugendlichen selbst.

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