Category: Allgemein

Mit Kindersprachreisen die Ferien sinnvoll füllen

Von , 7. Januar 2014 13:05

Vor einigen Jahren galt es noch als undenkbar, sein Kind in ein Feriencamp zu schicken, in dem effektiv an verschiedenen, erlernbaren Fähigkeiten geübt werden kann. Zum einen lag das am minderwertigen Angebot, zum anderen waren viele Eltern der Meinung, dass man die Kleinen nicht auch noch in den wohlverdienten Schulferien pauken lassen möchte. In beiden Bereichen hat sich etwas getan. Sowohl das Reiseangebot als auch die Bereitschaft der Eltern und die damit verbundene Erkenntnis, wie sinnvoll Kindersprachreisen in Englisch in den Ferien sein können, sind gewachsen. Aus diesem Grund wählen immer mehr Familien für die Ferienzeit eine Sprachreise, bei welcher effektiv die Kenntnisse in der Weltsprache verbessert werden können.

Englisch – Eine Weltsprache, deren Alltagsgebrauch wichtig ist

Es ist zwar nicht so, dass Lehrer in der Schule unqualifiziert sind oder ihr Interesse fehlt, die Kinder wirklich weiterzuentwickeln. Dennoch erreichen viele im Lauf der Schulzeit nicht dasjenige Sprachniveau, welches sie benötigen, um sich im späteren Berufsleben auch in Englisch unterhalten zu können. Das merken viele schon im Urlaub, wenn man trotz einer guten Zeugnisnote in Englisch nichts von dem versteht, was der Zeitungsverkäufer an der Themse einem zuruft. So ausgetüftelt die einzelnen Lehrbücher auch sind, den alltäglichen Gebrauch werden sie nie verbessern können. Dazu fehlt einfach das lockere Gespräch miteinander – kurzum die Praxis.

Lockeres Sprachtraining in toller Atmosphäre

Genau darauf wird bei einer ordentlich zusammengestellten Sprachreise geachtet. Interessierte Eltern sollten vorab nach Angeboten schauen, in denen erklärt wird, wie man den Kids während de Aufenthaltes im Sprachcamp die Englischkenntnisse vermitteln will. Wer da auf viele Ausflüge und Programmpunkte in der Natur trifft, in denen die Fremdsprache zum Thema gemacht wird, wählt unter Garantie eine Reise, die auf Nachhaltigkeit setzt. Durch den gemeinsamen Austausch mit den anderen Kindern bei Spielen und Ähnlichem entwickeln die Reisenden Spaß am Sprechen und sich dank diesem und den Hilfestellungen einer geschulten Lehrkraft sichtbar weiter.

Sporturlaub in Südtirol

Von , 17. Dezember 2013 10:33

Wandern, Radfahren, Ski laufen, Reiten, Golfen, Tennis, Klettern – wer auf Aktivurlaub steht, der ist in Südtirol genau richtig. Egal, ob Hobby- oder Profi-Sportler, ob Könner oder Einsteiger, ob jemand einen ganz neuen Sport probieren oder sich nur in seinem altbekannten Hobby verbessern möchte  – in Südtirol kommen alle auf ihre Kosten. Bei Bewegung an der frischen Luft und vor der atemberaubend schönen Kulisse der Alpen macht ein Aktivurlaub besonders viel Spaß.

Fast wie im Süden – Sport unter der Sonne Merans

Meran und seine wunderschöne Umgebung ist bekannt für sein zauberhaftes mediterranes Klima. Hier scheint über 300 Tage im Jahr die Sonne und die Temperaturen sind zu allen Jahreszeiten sehr mild. Weder gibt es hier allzu große Hitze, noch wird es im Winter hier zu kalt. Aktivurlauber haben hier sehr viel Spaß. Zum Beispiel in dem wunderschönen Ort Marling bei Meran. Der Ort ist für Urlauber, die sich gerne aktiv in der Natur bewegen wollen, schon längst ein toller Geheimtipp. Vor allem Wanderer, aber auch Radler werden sich hier sehr wohl fühlen, denn von hier aus kann man auf den Waalwegen die Natur rund um Marling ganz wunderbar erkunden. Die Wege führen hier entlang der zahlreichen Weinberge und der Apfelplantagen, für die Südtirol so bekannt ist. Wanderer und Nordic Walker kommen hier auf ihre Kosten, gibt es hier sehr abwechslungsreiche und sehr gut ausgeschilderte Wege zu entdecken. Wer es sportlich anspruchsvoll mag, der sollte sich auf die Malringer Höhenwege wagen. Wer hier wandert oder mit dem Rad den Aufstieg wagt, der kann sich so richtig auspowern. In Sporthotels wie das Life Resort La Maiena kann man zudem auch indoor Fitnessprogramme absolvieren.

Biathlon erleben

Vor allem bei Biathleten ist der schöne Ort Rasen in der Ferienregion Kronplatz sehr beliebt. Kein Wunder, finden die Sportler hier doch optimale Bedingungen vor.  Das Antholzertal beherbergt einen See, in dem die Sportler des nahe gelegenen Biathlon-Zentrums sehr gerne trainieren. Doch auch, wer kein Profi-Sportler ist, kann die tolle Umgebung von Rasen wunderbar nutzen für Wanderungen, zum Skifahren, zum Joggen und natürlich zum Schwimmen. Das alles vor dem herrlichen Hintergrund der tiefen Wälder und der Berge – was kann es schöneres geben, als sich in solch einer Umgebung so richtig auszupowern?

Südtirol mit dem Flugzeug – so reisen Sie an

Von , 11. Dezember 2013 11:40

Wenn Sie zügig nach Südtirol kommen möchten, sind Flüge eine echte Alternative zum eigenen Auto. In der Luft ist auch in der Hochsaison kein Stau. Kommen Sie aus dem Norden Deutschlands, sparen Sie mit der Anreise per Flugzeug Zeit und beginnen Ihren Urlaub wesentlich entspannter.

Der Airport Bozen Dolomiten als Zentrum Ihrer Anreise

Der Flughafen in Bozen ist der einzige Flughafen in Südtirol und die erste Wahl, wenn Sie das Ferienhaus vor Ort ohne Mietwagen erreichen möchten. Kalkulieren Sie unbedingt den Transfer vom Airport Bozen Dolomiten zu Ihrem Urlaubsdomizil mit ein. Bedient wird der einzige Südtiroler Landeplatz mit Flügen von Rom Fiumicino aus. Das bedeutet für Sie, wenn Sie günstige Flüge finden wollen: Je günstiger Ihr Flug nach Rom und zurück ist, desto besser. Denn auf der Strecke zwischen Bozen und Rom sind die Sparmöglichkeiten eher gering. Wenn Sie die italienische Hauptstadt gern besuchen möchten, kombinieren Sie Ihren Urlaub in Südtirol doch einfach mit einem Aufenthalt in Rom.

Flug, Mietwagen oder Bustransfer?

Flugzeug

© lassedesignen – Fotolia.com

Außer dem Airport Bolzen Dolomiten bieten sich Flüge nach Innsbruck und Treviso zur Anreise nach Südtirol an. Von dort aus haben Sie die Möglichkeit mit einem Bus oder dem Mietwagen Ihr Ferienhaus vor Ort zu erreichen. Der Bustransfer ist  während der ganzen Saison möglich. Die Preise beginnen bei 30 Euro pro Person. Auch ein Bustransfer von den Flughäfen München, Bergamo, Mailand, Verona und Venedig wird angeboten. Beachten Sie unbedingt, dass Sie Ihre Plätze im Bus rechtzeitig reservieren. Wenn Sie Ihre eigene Ausrüstung mitbringen, können Sie diese gegen einen Aufpreis von 15 Euro ebenfalls mitnehmen. Wem der Transfer mit dem Bus zu umständlich ist, kann auch einen Mietwagen nutzen. Je nach Auslastung macht sich der geliehene Wagen schnell bezahlt und Sie sind auch am Ferienort mobil.

Zeit und Nerven sparen durch die Anreise mit dem Flugzeug
Günstige Flüge zu finden ist der Kernpunkt, wenn Sie die Anreise nach Südtirol mit dem Flugzeug planen. Durch den Flug verkürzen Sie Ihre Anreise und haben auch preislich eine echte Alternative zum eigenen Auto. Wenn Sie die Preise vergleichen, rechnen Sie beim Auto nicht nur die reinen Kosten für Sprit, sondern auch die oft vernachlässigten Kosten für Verschleiß, Wartung und Versicherung. Gerade für Familien mit Kindern ist die Anreise über den Flughafen Bozen häufig schneller, günstiger und entspannter. Weitere günstige Alternativen lesen Sie hier.

Wandern außerhalb der südtiroler Landesgrenze

Von , 4. Dezember 2013 09:06

Südtirol ist ein echtes Wanderparadies und bietet eine Vielzahl an Aktivitätsmöglichkeiten. Das ist sicherlich mitunter ein Grund, dass viele junge Leute immer mehr ihre Freude am Wandern entdecken und in ihrer Freizeit den einen oder anderen Gipfel erklimmen.

Dolomitenpanorama

© PantherMedia / Dietmar Stübing

Aber nicht nur hier im Land trifft man auf ideale und faszinierende Wanderrouten, sondern auch in den benachtbarten

Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Als Abwechslung sollte man die unterschiedlichsten Regionen der Alpen in Augenschein nehmen, da sie wirklich sehr varieren: Von den majestätischen Dolomiten bis hin zu den sanften Bergrücken in Bayern, von den schneereichen Gletschern der Schweiz bis hin zu den zugänglichen Alpen der Steiermark findet man sicherlich die passende Bergtour.

In Österreich zieht vor allem der Südwesten jedes Jahr viele Kletterer, Bergsteiger und Wanderer an. Einen Wanderurlaub in den Alpen hat fast Jeder schon einmal in seinem Leben gemacht. Kein Wunder, denn kaum eine Region in Österreich ist landschaftlich und klimatisch so vielfältig wie die Alpen. Es gibt das Alpenvorland, die Hochalpen, die mittelgebirgigen Randzonen, inneralpine Regionen und einen Höhengürtel. Jede Region hat ihren eigenen Reiz und stellt für Aktivurlauber ganz unterschiedliche Ansprüche.

In Deutschland beispielsweise bietet das Allgäu, die klassische Voralpenlandschaft, Wandermöglichkeiten in allen Schwierigkeitsgraden, wird aber besonders von Wanderern geschätzt, die leichte oder mittelschwere Wanderungen bevorzugen. Schön sind die Wanderwege in und um Oberstaufen und Staufen, zum Beispiel der Obere Panoramweg um Oberstaufen, der Rundweg Oberstaufen, der Wanderweg von Oberstaufen nach Bad Rain, der Rundweg Hündle/Thalkirchdorf oder der Rundweg Weißach/Ifen. Keine Tour dauert länger als 90 Minuten und belohnt doch mit grandiosen Ausblicken.
Ein besonderes Urlaubsgebiet ist die Ammersee-Lech-Region. Der Ammersee, drittgrößter See Bayerns, wird das ganze Jahr über mit vielen Sonnenstunden belohnt. In erster Linie ist die Ammersee-Region ein Eldorado für Wassersportler, dennoch bietet das bayerische Voralpenland jede Menge Möglichkeiten zum Wandern, vor allem beim Besteigen der hier liegenden Moränenrücken. Die Richtung gibt der Ammersee-Höhenweg vor. Auch wenn einige Abschnitte durch Wälder führen, hat man doch immer wieder fantastische Ausblicke auf den Ammersee und die Voralpen.
Passionierte Wanderer zieht es in die Zugspitz-Region. Wettersteingebirge, Ammergebirge, die Alpenwelt Karwendel und die Ammergauer Alpen – diese Begriffe kommen jeden Zugspitz-Fan bekannt vor. Hier gibt es viele Kilometer Wege und Steige. Sie führen durch Täler, über Berge, an Seen und Flüssen entlang, durch sanft gewelltes Hügelland bis hinauf zu den Gipfeln. Die Schwierigkeitsgrade sind so unterschiedlich, dass hier jeder seinen Wanderweg findet.

 

Ein Geheimtipp ist das Estergebirge, kaum eine Stunde von München entfernt. Hier findet man unberührte Natur und Bergeinsamkeit. Das liegt zum einen Teil an dem unsympathisch wirkenden Krottenkopf direkt hinter der Hütte, zum anderen an die 1300 Höhenmeter, die man erwandern muss. Gute Wanderer brauchen drei Stunden bis zur Hütte. Unter den beliebten Wanderwegen der Alpen, die teilweise mit Wanderern stark frequentiert sind, gehört das Estergebirge eher zu den „Seitenwegen“ und ist darum für Einsamkeit suchende Wanderer besonders geeignet.

Südtiroler Weine erfreuen sich an internationalem Ansehen

Von , 3. Dezember 2013 15:49

Der Weinbau in Südtirol lässt sich bis in die Römerzeit zurückverfolgen. Die Weinbaugebiete werden einerseits stark vom Mittelmeerklima beeinflusst, andererseits vom alpinen Klima der nahen Berge. Die Region hat fast 300 Sonnentage im Jahr zu verzeichnen, und überdies schafft der Boden gute Voraussetzungen für das Gedeihen der Trauben. Die Bodenqualität reicht von verwittertem Urgesteinsboden aus Glimmer, Quarz, Kalk- und Dolomitgestein über sandigem Mergel bis zum vulkanischen Porphyr. Hier finden Weinbauer für jede Rebsorte den richtigen Untergrund.

 

Im Südtiroler Unterland beispielsweise wird bevorzugt Müller Thurgau, Cabernet Sauvignon und Gewürztraminer angebaut. Das milde, warme Klima des nahen Gardasees und die Lage der Reben auf über 1000 Metern Seehöhe lassen aus den spät reifenden Rebsorten ausgewogene, vollmundige Weine entstehen.

 

Das größte Weinbaugebiet Südtirols ist die Region Überetsch mit seinen sanft geschwungenen Weinbergen und dem Kalterer See. In den Tallagen werden Cabernet- und Merlottrauben angebaut, während in den höheren Gegenden überwiegend Sauvignon, Weißburgunder, Blauburgunder, Gewürztraminer und Vernatsch gedeihen. Die gute Qualität der Weine dieser Region ist schon lange über die Grenzen Südtirols hinaus bekannt. Das liegt zum Teil daran, dass Überetsch sich einerseits der Tradition verpflichtet fühlt, andererseits aber auch Innovationsdenken beweist.

Südtiroler Wein

Südtiroler Wein ©PantherMedia / Michael Schade

 

In der Bozener Umgebung wachsen vor allem kräftige und edle Weine. Der sonnenverwöhnte Talkessel zwischen Etsch und Eisack, in dem mitunter über 40° Celsius herrschen, lässt Aromen entstehen, die professionelle Weinverkoster an Veilchen, Kirschen und dunkle Waldbeeren erinnern. Auch hier gedeihen Vernatsch, Weißburgunder und Gewürztraminer, zusätzlich jedoch der Lagrein, der eben an die oben genannten Aromen erinnert und dabei noch eine weiche Säure und eine samtige Fülle am Gaumen zeigt.

 

Exzellente Rotweine kommen aus der Meraner Kulturlandschaft mit seinem milden, ausgeglichenem Klima und den mittelschweren Sandböden. Blauburgunder, Merlot, Vernatsch und Sauvignon fühlen sich hier ausgesprochen wohl. Der Boden lässt eine ausgesprochene Säure entstehen, die sich nicht nur auf die Trinkbarkeit positiv auswirken, sondern auch auf die Lagerfähigkeit der Weine.    Weiter.

 

Der Vinschgau ist bekannt als Apfelparadies. Weniger bekannt ist, dass die spektakuläre Alpenlandschaft Spitzenweine hervorbringt, die 1995 sogar den DOC-Status erreichten. Hier, auf dem kargen, sandigen Boden, wird „Cool Climate“-Weinbau betrieben. Filigrane Weiß- und Rotweine gedeihen im Vinschgau am besten. Neben Weiß- und Blauburgunder und Vernatsch macht besonders der Riesling eine gute Figur.

 

Noch weiter geht das Eisacktal, zumindest was die Originalität betrifft. Die alpine Landschaft, ganz im Norden Italiens, ist ein Garant für subtile, starke und rassige Weißweine. Schon seit Jahren finden diese internationale Anerkennung, was beweist, dass sich der dortige Urgesteinsboden hervorragend für den Weinbau eignet. So gebiert er beim Sylvaner und dem Müller Thurgau eine frische, mineralische und bekömmliche Säure. Aber auch die hiesigen Rebsorten Kerner, Sylvaner und Gewürztraminer können sich sehen lassen.

Das richtige Urlaubshotel in Südtirol finden

Von , 7. November 2013 09:00

Auf der Suche nach seiner perfekten Ferienunterkunft kann man in Südtirol aus dem Vollen schöpfen und sich ausschließlich nach seinen individuellen Vorlieben errichten. Die Auswahl an attraktiven Hotels in Südtirol ist enorm groß. Garantiert findet man im abwechslungsreichen Urlaubsland das Hotel, das den eigenen Vorstellungen entspricht. Ob Wellnesshotel, Sporthotel, Biker Hotel oder Familienhotel mit vielen Extras – in Südtirol ist nicht nur die zahlenmäßige Auswahl, sondern auch das Qualitätsniveau hervorragend.

Unterschiedliche Plattformen bieten Beschreibungen der besten Hotels und locken mit preisgünstigen Angeboten zur Buchung. Ob Winter oder Sommer, zentral in der Stadt oder direkt an den schönsten Wander- und Skigebieten, die Hotels in Südtirol versprechen einzigartig unbeschwerte Momente und schöner Urlaubserlebnisse.
http://www.patoga.com/ macht die Hotelsuche denkbar einfach. Hier findet man nicht nur die schönsten Hotels von Südtirol, auch Traumhotels in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern sind auf dem Portal gelistet. Alle Unterkünfte werden detailliert beschrieben und mit aussagekräftigen Fotos umfassend bebildert. Man kann seine Unterkunft nach Urlaubsthemen wie Familienurlaub, Wintersport oder Wanderreisen suchen, oder sie nach Kriterien wie Tagungsmöglichkeiten, dem Sport- und Freizeitangebot oder der Art der Zimmer auswählen. Auch Ferienwohnungen werden hier angeboten. Wer möchte, kann seinen Lieblingshotel sogar nach der möglichen Zahlungsart aussuchen.

Flexibilität und Vielseitigkeit sind die großen Pluspunkte dieses Portals. Nachdem man beispielsweise Südtirol als Urlaubsland gewählt hat, kann man die Suche eingrenzen und die italienischen Provinzen anklicken. Nun stehen wiederum diverse Suchmöglichkeiten nach großen Feriengebieten zur Verfügung. Südtirols Süden, die Dolomiten mit Rosengarten und Latemar, Gröden, Bozen und Umgebung, das Meraner Land oder Wipptal, der Vinschgau, Kronenplatz oder das Eisacktal – sein Lieblingshotel in Südtirol zu finden, ist nun gewiss nicht mehr schwer.

Hat man eine bestimmte Region ins Auge gefasst, wird nach dem Anklicken der Bezeichnung eine Liste passender Hotels angezeigt. Die wiederum sind übersichtlich nach Preis und Klassifizierung geordnet. Den Preis kann man zusätzlich begrenzen und sich nur die Hotels anzeigen lassen, welche diesen Kriterien entsprechen. Hat man sein Wunschhotel gefunden, wird es beim nächsten Klick mit Fotos, Lagebeschreibung, Adresse und Telefonnummer angezeigt. Auch die Buchung ist leicht und wer nicht sicher ist, ob seine Wunschleistungen auch angeboten werden, kann sich per Telefonanruf vergewissern.
Besondere Schnäppchen werden optisch hervorgehoben, sodass einem die preisgünstigsten Hotelangebote nicht entgehen können. Nicht nur für Urlaubsreisen, auch für Übernachtungen kann man die schnelle Hotelsuche auf http://www.patoga.com/ nutzen.

Mit dem Rollstuhl in Südtirol – barrierefreie Urlaubsmöglichkeiten

Von , 29. August 2013 11:57

Uneingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten aller Hotelzimmer für alle – in vielen Ferienunterkünften Europas ist das keineswegs selbstverständlich. Umso schöner ist die Situation in Südtirol, denn hier finden auf den Rollstuhl angewiesene Urlauber eine Vielzahl behindertengerechter Hotels und Ferienwohnungen.

Der Traum vom barrierefreien Urlaub wird in Südtirol für viele ältere und in der Beweglichkeit eingeschränkte Menschen wahr. Immer mehr Hotelbesitzer legen Wert darauf, einen Großteil ihrer Zimmer gemäß internationaler Normen barrierefrei umzubauen und für eingeschränkte Menschen leicht zugänglich zu machen. So befinden sich Waschbecken und Lichtschalter für Rollstuhlfahrer in guter Erreichbarkeit, die Türen sind breit und haben keine Schwellen. In den Bädern findet man überall passende Haltegriffe, die den täglichen Aufenthalt wesentlich erleichtern. Zur behindertengerechte Bauweise eines Hotels gehört selbst verständlich auch der Aufzug. So wird rollstuhlgerechter Urlaub zum Genuss. Ein Rollstuhlfahrer und seine Begleitperson können die komfortablen Einrichtungen des Hotels nutzen und gleichzeitig eine traumhaft schöne Landschaft genießen. Die unvergleichliche Schönheit der Dolomiten wird in einer rollstuhlgerecht in Hotelunterkunft für jeden erlebbar und bleibt nicht nur gesunden Reisenden vorbehalten.

Nicht nur immer mehr Hotels in Südtirol werden entsprechend ausgestattet, zahlreiche Genusswander- und Panoramawege durch die schönsten Landschaften Südtirols sind schon seit vielen Jahren rollstuhlgerecht und erlauben Ausflüge nach Lust und Laune. Die Initiative „Naturerlebnis für alle“ hat sich zum Ziel gemacht, ganz Südtirol barrierefrei erlebbar zu machen. Jeder soll die Möglichkeit haben, die wunderschöne Natur auf seine Weise zu entdecken, und zwar ohne Einschränkungen.

Mit dem Rollstuhl in Südtirol ohne Hindernisse unterwegs sein, das hat für den Rollstuhlfahrer und für seine Begleitperson eine besondere Qualität. Sie werden mit fantastischen Panoramen, blühenden Weiden, urigen Hütten und liebevoller Gastfreundschaft belohnt. In Südtirol gibt es sogar ein Arbeitskreis für barrierefreien Tourismus. Hier wird intensiv nach behindertengerechten Routen, Restaurants, Bars, Sportangeboten und Sehenswürdigkeiten geforscht, über die Interessierte genauestens informiert werden.

Wandertouren für Rollstuhlfahrer müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Die Bodenbeschaffenheit muss gleichmäßig sein, Forststraßen dürfen keine Abschnitte mit vorstehenden Wurzeln haben und große Steigungen sind ebenfalls tabu. Die ausreichend Beschattung ist ebenso wichtig wie genügend zugängliche Hütten und Restaurants mit barrierefreien WCs. Der Wanderführer für barrierefreies Wandern in Südtirol wird von der Genossenschaft Independent L. herausgegeben und enthält zahlreiche lohnenswerte Tourenvorschläge, die übrigens auch für Familien mit Kinderwagen ideal sind.

Fremde Länder entdecken – und das in bester Gesellschaft

Von , 29. August 2013 07:49

Die Welt entdecken, dem Alltagstrott entfliehen, Abenteuerlust ausleben und neue Leute kennenlernen, das kann man am besten auf Reisen. Doch vielen reisefreudigen Menschen steht der Sinn nicht nach einem „0815 Urlaub“, sie möchten unkonventioneller, aber trotzdem in Gesellschaft verreißen. Für sie bieten sich Reisebörsen an, auf denen sie weltweit einen geeigneten Reisepartner finden können. Hier können sie Pauschalurlaub mit einem geeigneten Reisepartner verwirklichen, Begleitung für den Städtetrip oder sogar für einen mehrmonatigen Australienaufenthalt finden.

Alle, die lieber gemeinsam verreisen möchten, sind mit einem Reiseportal bestens bedient. Hier haben Sie die Möglichkeit, ihr persönliches Reisevorhaben einer großen Öffentlichkeit vorzustellen und dafür den passenden Partner zu finden. Ob Mann oder Frau, Jugendlicher oder „Best Ager“, Sommerurlaub oder Winterurlaub, Abenteuer oder chillen, auf einem Reiseportal findet man garantiert eine Begleitung, die die eigenen Interessen teilt.

Reisen inspiriert, schafft neue Eindrücke, regt Geist und Kreativität an und lässt Menschen offener werden. Reisen ist die ideale Möglichkeit, fremde Kulturen in Augenschein zu nehmen und dabei Genuss, Entspannung und herrliche Natur zu erleben. Egal ob Mann oder Frau, Inland oder Ausland, Reisebörsen sind keine Partnerportale und auch keine Klubs, in denen versteckte Kosten auf die Reisepartner Interessenten warten. Hier geht es lediglich um die Erfüllung des Reisewunsches. Das Portal stellt die Möglichkeit der Veröffentlichung bereit, um den Kontakt und die weitere Planung muss sich der Reisewillige selber kümmern. Auf diese Weise können Freundschaften entstehen, die auf viele Jahre lang halten.

Thailands Strände, Frankreichs schönste Küsten, Oktoberfest in München, Wanderurlaub im Westerwald oder eine Kreuzfahrt durch Nordeuropa – Reisethemen gibt es unendlich viele. Auf einer Reisebörse wie joinmytrip.de findet man Reisepartner, die auf der gleichen Wellenlänge, ähnliche Vorlieben haben sind und im Alter zu einem passen. Bereits vor Reiseantritt kann man das Interessengebiet, Zeitraum, Reiseart und Reiseziel eingrenzen. Damit eine solche Reise gelingt, sollte der Reisepartner nicht nur die gleichen Landschaften, sondern auch die gleiche Urlaubsart bevorzugen. Ein Aktivurlauber kommt vermutlich mit einem Strandliebhaber weniger gut zurecht. Dann sind Interessenskonflikte schon vorprogrammiert. Wer sich seinen Reisepartner vorher genau anschaut, erlebt hinterher auch keine Enttäuschung und verbringt stressfreie Ferien.

Bei individuellen Reisen, beispielsweise als Backpacker, ist es immer sinnvoll, eine Reiserücktritt-Versicherung abzuschließen. Denn was sonst durch den Reiseveranstalter gewährleistet wird, muss bei einer Individualreise vom Reisenden selbst getragen werden. Hat er am Urlaubsort einen Unfall oder passieren unvorhergesehene Dinge, die ihn zur Rückreise zwingen, können erhebliche Kosten für ihn stehen. Gegen diese Risiken sollte er sich vorher absichern.

Familienurlaub in Südtirol

Von , 21. August 2013 09:26

????s?????????Auf der Sonnenseite der Alpen haben sich 27 Südtiroler Familienhotels ganz den Bedürfnissen von Familien im Urlaub verschrieben. Gleich hinter dem Brenner wird nicht nur das Wetter schöner. Es scheint auch, als hätten sich die rund 300 Sonnentage im Jahr und das milde Klima auf das Gemüt der Menschen dort niedergeschlagen. Hier geht alles etwas freundlicher, fröhlicher und gelassener zu als auf der Alpennordseite. Die 27 Familienhotels stehen mit Tipps für den entspannten Familienurlaub gerne bei der Urlaubsauswahl zur Seite.

 

„Herzlich willkommen – benvenuto!“

Groß und Klein fühlen sich sofort wohl im Familienland Südtirol. 27 Familienhotels haben es sich in Südtirol zur Aufgabe gemacht, die Ferien von Mama, Papa und den Kindern zu den schönsten Tagen des Jahres zu machen. Hier haben die Kleinen Vorfahrt: Hier sind sie König und Königin, Ritter und Burgfräulein und dürfen nach Herzenslust toben, spielen, erleben und entdecken. Und für die Eltern beginnt der Familienurlaub bereits beim Packen: Denn die familienfreundlichen Betriebe bieten alles, was das Familienherz begehrt – vom Kinderwagen über Flaschenwärmer bis hin zum Töpfchen oder Wickeltisch. Während die Kinder liebevoll betreut werden, finden Eltern Ruhe und Erholung – bei Sport, Wellness oder kulinarischen Genüssen.

 

27 Familienhotels für alle Ansprüche

Die Familienhotels Südtirol liegen an den schönsten Flecken des Landes – vom alpinen Norden bis zum mediterranen Süden, von den Dolomiten im Osten bis zum Ortler im Westen. Je nach Gusto gibt es Appartements, Familiensuiten oder -zimmer, zum Selbstversorgen, mit Frühstück oder Verwöhn-Vollpension.

 

Doch eines haben alle Häuser gemeinsam: Sie erfüllen strenge Qualitätskriterien hinsichtlich Ausstattung und Kinderbetreuung. Geräumige Familienzimmer, Babyphone, Spielzimmer, Minifuhrpark, Spiele, Spielplatz, kostenloser Verleih von Buggys und Rückentragen, Kinderbetreuung (auch bei Tisch) an mindestens fünf Tagen die Woche, einmal wöchentlich organisiertes Familienprogramm, Babysitter-Service, Waschmöglichkeiten und eine ständig zugängliche Teeküche sind obligatorischer Standard.

 

„Ich bin – io sono Familix“

Egal für welches der Hotels man sich entscheidet – mit einem macht jeder schnell Bekanntschaft: Familix. Der lustige Clown mit blonden Haaren, Tirolerhut und Lederhose ist das Maskottchen der Familienhotels Südtirol.

So bleibt der Badespaß auch an heißen Tagen ungetrübt

Von , 20. August 2013 07:38

Bei hochsommerlichen Temperaturen erwarten Freibäder von Nord bis Süd einen riesigen Ansturm. Jeder möchte sich erfrischen und seinen Körper abkühlen. Für die Betreiber und das Ordnungspersonal bedeutet das nicht nur viel Arbeit, sondern auch hohe logistische Herausforderungen. Wegen Überfüllung geschlossen – das könnte bei dem einen oder anderen Bad vorkommen. Daher sollte man sich rechtzeitig Karten fürs Schwimmbad sichern.

Bei diesen großen Menschenansammlungen muss der Betreiber natürlich auf die Wasserqualität achten. Diese wird jedoch permanent überwacht und so kann man in fast allen Bädern davon ausgehen, dass das Wasser nicht stärker verunreinigt ist als an normalen Badetagen.

Freibäder sind auf ultraheiße Wochenenden vorbereitet. Kinder-, Spaß- und Planschbecken können genutzt werden und die Liegewiesen sind für den Ansturm gerüstet. Manche Schwimmbäder müssen mit mehreren 1000 Besuchern zurechtgekommen, doch unterschiedliche Becken, Riesenrutschen und Wasserfontänen sorgen für erfrischende Abkühlung bei jedermann.

Kinder rutschen und springen am liebsten ins Wasser. Bei vollen Becken muss man natürlich besonders aufpassen, dass andere Badegäste nicht belästigt oder gar verletzt werden. Verständlicherweise sind die Schattenplätze an heißen Tagen schnell belegt. Nur wer früher ankommt, kann sich in der Regel auch einen schattigen Platz unter einem Baum sichern. Für alle anderen gilt: etwas mitnehmen, das Schatten spendet. Auf jeden Fall gehören Kopfbedeckung, Sonnenschirm nach Möglichkeit und Sonnenschutzcreme ins Gepäck. Bei kleinen Kindern sind T-Shirts immer noch der beste Sonnenschutz. Damit können sie auch ins Wasser gehen und verbrennen sich nicht den Rücken, wenn sie ins Spiel versunken sind.

Erwachsene wie Kinder sollten dafür sorgen, dass sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Das sollte nach Möglichkeit nichts Alkoholisches sein, da die Hitze den Kreislauf schon zu stark belastet. Wasser ist der beste und gesündeste Durstlöscher. Zuckerhaltige Getränke sind ungeeignet, da sie den Durst noch verstärken.

Bademeister haben an sehr heißen Tagen extrem viel zu tun. Sie müssen vor allem auf die Sicherheit der Badegäste achten. Immer wieder kommt es vor, dass Badende einen Kreislaufkollaps erleiden oder Kinder plötzlich untergetaucht werden. Gefahren lauern überall. Darum sollte man in einem vollen Schwimmbad möglichst wachsam sein und sobald man etwas Auffälliges beobachtet, sofort eingreifen und den Bademeister rufen. Ansonsten heißt es: reinspringen, erfrischen und genießen.

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